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Polizeigewerkschaft und Zentralrat der Juden für Gewaltstatistik an Schulen

Antisemitische und andere Gewaltvorgänge sollen gemeldet und erfasst werden

Angesichts von Antisemitismus und religiösem Mobbing in Schulen fordert die Deutsche Polizeigewerkschaft eine bundesweite Statistik für Vorfälle dieser Art.

Berlin - Angesichts des zunehmenden Antisemitismus und religiösem Mobbing in Schulen fordert die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) eine bundesweite Statistik für Vorfälle dieser Art. Unterstützt wird sie dabei vom Zentralrat der Juden.

Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPoIG), Rainer Wendt.
Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPoIG), Rainer Wendt.

"Wir brauchen ein 'Bundeslagebild zur Gewalt an Schulen'. Darin müssen alle Fälle verbaler, körperlicher und von Waffen-Gewalt erfasst werden", sagte deren Bundesvorsitzender Rainer Wendt der BILD-Zeitung.

Die Zählung müsse nach bundeseinheitlichen Standards erfolgen, damit die Fälle vergleichbar seien. "Nur so bekommen wir auch Klarheit über die tatsächliche Fallzahl", so Wendt weiter.

Nötig sei eine gemeinsame Sitzung der Innenministerkonferenz (IMK) und der Kultusministerkonferenz der Länder (KMK). Dann könne eine bundesweite Zählung noch mit dem Beginn des neuen Schuljahres im Herbst anfangen.

Unterstützung erhält die Deutsche Polizeigewerkschaft vom Zentralrat der Juden.

Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland.
Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland.

So soll ein Angebot geschaffen werden, "in dem ohne große bürokratische Hürden antisemitische oder auch entsprechend andere Gewaltvorgänge gemeldet werden können, um so ein besseres und klareres Bild zu bekommen", sagte der Präsident des Zentralrates, Josef Schuster, am Dienstag im ZDF-"Morgenmagazin".

Hintergrund der Diskussion sind aktuelle Fälle aus Berlin. An einer Grundschule wurde eine Zweitklässlerin von älteren Schülern aus muslimischen Familien als Jude beschimpft. Ein Mitschüler soll gedroht haben, sie umzubringen, weil sie nicht an Allah glaube, wie TAG24 berichtete. Demnach kursierte in einer WhatsApp-Gruppe der Grundschüler sogar ein IS-Enthauptungsvideo. Die Bildungsverwaltung und der Schulleiter bestätigten solche Vorfälle.

Schuster sagte auch, er habe das Gefühl, dass antisemitische Vorfälle zunähmen, besonders in großstädtischen Milieus. "Hier hat offensichtlich Berlin eine leider führende Rolle."

Fotos: DPA

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