Profifußballer meditieren und praktizieren Yoga

Yoga entspannt und hilft damit als sinnvolle Trainingsergänzung
Yoga entspannt und hilft damit als sinnvolle Trainingsergänzung

Fußballprofis auf der Yogamatte – das können sich viele Fußballfans nicht vorstellen. Dabei ist Yoga nicht nur eine sinnvolle Trainingsergänzung, sondern auch ein Mittel für mehr Energie sowie effektivere Regeneration. Es ist eine beliebte Bewegungsart mit einer traditionellen jahrhundertalten indischen Philosophielehre.

Philip Lahm tut es, Mario Gomez tut es, Yogi Löw und Oliver Bierhoff tun es auch: Sie stretchen sich beim Sonnengruß, liegen auf der Matte und entspannen sich regelmäßig beim Yoga. Sie halten sich fit und schwören auf Yoga. Das ist absolut nichts Außergewöhnliches und zeigt nur, dass Yoga nicht nur bei körperbewussten Menschen, sondern auch im Profi-Fußball angekommen ist.

Yoga im Fußball Profisport etablierte Jürgen Klinsmann in seiner Ära, sensibilisierte das Bewusstsein für alternative Regenerationsmethoden in der Nationalmannschaft und beim FC Bayern München. In Bewegung brachte das Ganze Oliver Bierhoff. Er engagierte den Yogalehrer Dr. Patrick Broome, der Schweini & Co auf die WM 2006 vorbereiten und die Leistungen verbessern sollte. Und das tut er auch heute noch.

Das Bündeln der Kräfte wird durch Yoga ideal gefördert.
Das Bündeln der Kräfte wird durch Yoga ideal gefördert.

Yoga zu praktizieren bedeutet, sich mit dem eigenen Körper beschäftigen, sich selbst erfahren, den Körper anspannen und mit Hilfe von Atemübungen und Meditationen sich in einen metaphysisch-entspannten Zustand zu bringen. Yoga = Vereinigung, Integration, Anspannen des Körpers an die Seele

Warum Yoga für die Fußballprofis ideal ist, liegt auf der Hand: Durch regelmäßiges Yoga lernen sie ihre Kräfte zu bündeln, um sie dann optimal einzusetzen. Verhärtungen der Muskeln und Anspannungen werden abgebaut, während die Flexibilität gesteigert wird. Das Ergebnis ist eine erhöhte körperliche Leistungsfähigkeit. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass durch Yoga ein erhöhter Blutdruck gesenkt wird sowie Herz- und Pulsschlag beruhigt werden können. Da der Körper gestreckt wird und eine intensive Atmung stattfindet, werden nicht nur die inneren Organe, sondern auch die Muskeln besser durchblutet. Dadurch verbessert sich bei den Spielern selbst die Schlafqualität und das Grübeln nach Misserfolgen auf dem Rasen lernen sie loszulassen.

Wenn sich die Fußballspieler fit fühlen, zu neuer Stärke und Konzentration kommen, dann wirkt sich das auch auf die zu absolvierenden Spiele aus, in denen sie Leistung zeigen müssen. Wer da die meiste Stärke herausholt, ist unterschiedlich. Wichtig sind für Fußballfans nur die Tore und der Sieg. Deshalb entscheiden sich die meisten für einen erfolgreichen Tipp auf aussichtsreiche Begegnungen und geben eine Sportwette ab. Wer sich als Anfänger für die Abgabe einer Wette interessiert, kann sich sicher sein: Es gibt auch sichere Wetten.

Yoga bringt Körper, Geist und Seele in Einklang

Yoga bewirkt vor allem Konzentration vor einem Spiel und die ist für einen Fußballspieler besonders vor dem Anpfiff sehr wichtig. Sich noch einmal sammeln und ein paar wenige Minuten ganz bei sich sein.

Yoga-Stunden gibt es bei Yogi Löw schon seit Jahren mit der Nationalmannschaft. Dabei bleibt es jedem selbst überlassen, ob er mitmacht oder nicht – es ist ein freiwilliges Training. Für Yoga sind keine speziellen Vorkenntnisse nötig und es spielt überhaupt keine Rolle, ob jemand fit ist oder nicht. Bereits nach wenigen Minuten spürt man, dass sich etwas verändert. Und je länger man Yoga praktiziert, desto besser geht es körperlich, geistig und seelisch. Das wissen auch Schweini bzw. Neuer & Co – sie liegen weiter auf der Matte und stretchen sich beim Sonnengruß…


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