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PSG-Hammer! Neymar schaltet nun seine Anwälte ein, Rechtsstreit droht

Nächste Runde in der Neymar-Posse

Superstar Neymar möchte seinen Abgang von Paris Saint-Germain nun mithilfe einer einseitigen Kündigung seines Vertrages erwirken. Er schaltet seine Anwälte ein.

Paris - Kurzzeitig dachte man, dass es mit der Schließung des Transferfensters am Montag endlich ruhiger wird in der Causa Neymar. Doch wie das eben so ist, wenn der Wunsch Vater des Gedanken ist. Nun steht PSG wohl ein Rechtsstreit ins Haus.

Die Wechsel-Posse um den brasilianischen Nationalspieler geht in die nächste Runde.
Die Wechsel-Posse um den brasilianischen Nationalspieler geht in die nächste Runde.

Es fühlt sich an wie eine Daily Soap, nur dass man langsam nicht mehr gucken möchte. Monatelang lässt Superstar Neymar keine Gelegenheit aus, um seine Abwanderungsgedanken kundzutun.

Trotz zahlreicher Angebote, Verhandlungen und wahnwitzigen Tausch-Paketen kam der Wechsel bekanntlich nicht zustande - und so wird aus der schmierigen Vorabendserie langsam aber sicher ein Drama, dessen nächster Akt nun einmal mehr sämtliche bisherigen Abstrusitäten in den Schatten stellt.

"Ich bleibe in Paris", soll der 27-Jährige am Samstag seinem Management und näheren Umfeld gesagt haben, nachdem ein Wechsel zurück nach Katalonien wohl endgültig vom Tisch war. Noch ein Jahr Paris, dann ein neuer Versuch, der Stadt der Liebe den Rücken zu kehren.

Doch um das Wesentliche scheint sich der Brasilianer nur bedingt zu kümmern. Nun hat er seine Anwälte eingeschaltet und lässt prüfen, inwieweit er sein Arbeitspapier bei PSG im kommenden Sommer kündigen kann.

Was bei einem "normalen" Arbeitnehmer relativ problemlos ist, lässt sich im Profifußball nicht ganz so einfach umsetzen. Und dennoch lassen die FIFA-Statuten dies zu, jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen.

Und diese prüfen jetzt die Anwälte des 222-Millionen-Mannes von 2017!

Einseitige Vertragsauflösung Neymars würde bis vor den CAS gehen

Hinter diesen Toren könnte es im kommenden Sommer zum großen Neymar-Finale kommen.
Hinter diesen Toren könnte es im kommenden Sommer zum großen Neymar-Finale kommen.

Laut des spanischen Blattes "Mundo Deportivo", möchten sich die Advokaten des Brasilianers auf Artikel 17 "FIFA-Reglement bezüglich Status und Transfer von Spielern" berufen.

Voraussetzung für eine einseitige Aufkündigung des Vertrages sei laut der Anwälte zunächst, dass der Spieler drei Jahre im Verein gewesen sei - was kommenden Sommer zuträfe.

Darüber hinaus besagt der Artikel, dass in einem solchen Fall die FIFA höchstpersönlich eine zu entrichtende Entschädigungssumme festsetzt - heißt im Klartext: PSG würde anstelle von einer Ablösesumme eines aufnehmenden Vereins, eine Entschädigung des ausscheidenden Vertragspartners erhalten.

Laut Neymars Rechtsbeistand soll diese Summe bei ungefähr 170 Millionen Euro liegen. Mögliches Szenario wäre demzufolge, dass der Spieler eine Art Handgeld von seinem neuen Verein erhält, welches er dann an PSG als Entschädigung weitergibt.

Ob und inwieweit dies wirklich praktikabel ist, steht jedoch auf einem anderen Blatt Papier. Vor Gericht ginge die Sache wohl in jedem Fall. Der Spieler selbst müsste nach dem letzten Saisonspiel von Paris innerhalb von 15 Tagen den Verein in Kenntnis setzen, dass er seinen Kontrakt auflösen möchte.

Im Anschluss wäre die Streitkammer der FIFA am Zug. Sie würde dann die zu zahlende Entschädigungssumme festlegen - und danach wandert der Fall zum internationalen Sportgerichtshof (CAS) nach Lausanne in der Schweiz. Dort würde dann über den Fall entschieden.

Nachdem der Brasilianer in seinem bis 2022 laufenden Vertrag keinerlei Ausstiegsklausel besitzt, sitzt Paris somit am längeren Hebel - ein Grund, warum sich der Champions-League-Sieger von 2015 nun um einen Plan B bezüglich eines Abganges zu kümmern scheint.

Jubel-Szenen aus vergangenen Barca-Tagen. Luis Suarez, Neymar und Lionel Messi waren drei Jahre lang das Sturm-Trio der Katalanen.
Jubel-Szenen aus vergangenen Barca-Tagen. Luis Suarez, Neymar und Lionel Messi waren drei Jahre lang das Sturm-Trio der Katalanen.

Fotos: Dominic Favre/KEYSTONE/dpa, Andre Penner/AP/dpa, Siu Wu/AP/dpa

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