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Purer Horror: Füße eines Jungen (9) von Leucht-Schuhen verätzt

Junge erlitt Verbrennung zweiten Grades

Als die LED-Schuhe beim Spielen nass wurden, trat eine ätzende Flüssigkeit aus, die die Füße eines Kindes verbrannte. Die Mutter will vor Gericht gehen.

Hinsdale (New York,USA) - Ein 9-jähriger Junge erlitt Verbrennungen zweiten Grades, weil die Batterie seiner neuen LED-Schuhe bei Nässe plötzlich auslief. Ein Bild der komplett verbrannten Füße des Jungen postete nun die Mutter auf Facebook, um vor diesen gefährlichen Schuhen zu warnen.

Die LED-Schuhe sehen nicht nur schön aus, sondern können auch ganz schön gefährlich werden.
Die LED-Schuhe sehen nicht nur schön aus, sondern können auch ganz schön gefährlich werden.

Hip, stylish und derzeit total angesagt - Sneakers mit LED-Beleuchtung sind besonders bei Teenagern und Kinder beliebt.

Doch die leuchtenden Schuhe der Marke "Sketchers" wurden nun dem 9-jährigen Peyton Foster zum Verhängnis, wie "Metro" berichtet.

Nachdem der Kleine in der Schule im Wasser spielte, klagte er am Abend über leichte Schmerzen. Erst am Tag darauf, als die Schmerzen immer schlimmer wurden, entdeckte Mutter Sherry Foster die komplett verätzten Füße ihres Sohnes.

Mutter und Sohn fuhren sofort zum Arzt und ließen die Verätzung untersuchen. Der Junge erlitt eine Verbrennung zweiten Grades, konnte Wochen nicht mehr laufen. Daraufhin verschrieb der Doktor ihm eine Creme und erteilte mindestens drei Wochen Bettruhe.

Die Verbrennung konnte sich der Arzt nur so erklären: Als die LED-Schuhe während des Spielens nass wurden, lief aus der Batterie offenbar eine chemische Substanz aus, welche die Füße des Kindes verbrannte.

Sherry Foster ist über den Vorfall geschockt. Seit Jahren ist sie der amerikanischen Schuh-Marke "Sketchers" treu geblieben. Sie kontaktierte sofort die Firma, die ihr ein kostenloses Ersatzpaar für ihren Sohn anbot.

Um andere Personen vor den LED-Schuhe zu warnen, machte sie den Fall bei Facebook öffentlich und postete Bilder von den verätzten Füßen ihres Sohnes Peyton.

Dem 9-jährigen Peyton geht es mittlerweile besser. Dennoch überlegt Foster rechtliche Schritte einzuleiten, denn sie verlangt vom Hersteller entsprechende Warnhinweise auf der Verpackung.

Fotos: Screenshot/Facebook/Sherry Foster/123RF/Symbolbild

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