Bald möglich! Von Aue bis Chemnitz mit dem Rad

Uwe Staab (54, CDU, rechts), Bürgermeister von Eibenstock, bestätigt den Baubeginn 2017.
Uwe Staab (54, CDU, rechts), Bürgermeister von Eibenstock, bestätigt den Baubeginn 2017.  © Uwe Meinhold


Chemnitz/Aue - Radeln fetzt! Das haben auch unsere Bauämter erkannt, planen einen Radweg zwischen Aue und der Chemnitzer City. Ab 2019 soll’s möglich sein.

Bereits in drei Jahren soll ein 50 Kilometer langer Fahrradweg die Bergstadt Aue mit der Chemnitzer Innenstadt verbinden. Das Projekt ist die Fortsetzung der 2015 fertiggestellten Karlsroute.

"Bis jetzt führt die Strecke vom tschechischen Karlovy Vary bis nach Aue. Ab 2019 soll der Radweg über Hartenstein und Oelsnitz weiter nach Chemnitz gehen. Elf Gemeinden sind beteiligt, schon im nächsten Sommer beginnen die Bauarbeiten", so Eibenstocks Bürgermeister Uwe Staab (54).

Der Erholungsort ist maßgeblich an der Planung des Fahrradweges beteiligt. "Die Idee entstand vor sechs Jahren. Wir wollen natürlich touristisch davon profitieren. Neben der Hauptroute, dann zwischen Karlovy Vary und Chemnitz, soll es einige Nebenstrecken geben."

Das 3,5-Millionen-Euro-Projekt wird zu 85 Prozent von der EU gefördert. Die Stadt Chemnitz ist mit 10.000 Euro für regelgerechte Beschilderung dabei.

Ein Stadtsprecher: "Das neue attraktive Fahrradangebot kann die Verweildauer in der Stadt erhöhen."

Eröffnung des 1. Abschnitts der Karlsroute: Sachsens Umweltminister Thomas 
Schmidt (55, CDU, r.) und Uwe Staab (54, CDU, M.).
Eröffnung des 1. Abschnitts der Karlsroute: Sachsens Umweltminister Thomas Schmidt (55, CDU, r.) und Uwe Staab (54, CDU, M.).  © Uwe Meinhold

Titelfoto: Uwe Meinhold


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