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Rathaus lässt Unkraut-Gift im Stadtgebiet sprühen

Dresden - Erst seit diesem Jahr verzichtet die Stadt bei der Unkrautvernichtung auf Schulsportplätzen auf den möglicherweise krebserregenden, glyphosathaltigen Unkrautvernichter. Im Stadtgebiet wird er aber noch reichlich versprüht.
Das glyphosathaltige „Roundup“ gehört zu den weltweit meistverkauften Unkrautvernichtern.
Das glyphosathaltige „Roundup“ gehört zu den weltweit meistverkauften Unkrautvernichtern.

Von Hermann Tydecks

Dresden - Erst seit diesem Jahr verzichtet die Stadt bei der Unkrautvernichtung auf Schulsportplätzen auf den möglicherweise krebserregenden, glyphosathaltigen Unkrautvernichter. Im Stadtgebiet wird er aber noch reichlich versprüht.

In Dresden werden auch öffentliche Wege und Plätze wie Palais- und Conertplatz, Gleisanlagen und Areale der städtischen Energieversorgung mit dem Unkrautvernichter gepflegt.

„Der Einsatz erfolgt insbesondere auf großen befestigten Flächen zur Reduzierung des Bewuchses, auf Grünanlagen und gezielt gegen invasive Neophyten - Knöterich - oder gefährliche Pflanzen - Riesenbärenklau - auf landschaftlichen Flächen und im Wald“, sagt Rathaussprecher Kai Schulz (41).

Für all diese Gift-Einsätze muss die Stadt Ausnahmegenehmigungen beim sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie beantragen. Denn der gefährliche Unkrautvernichter darf eigentlich nur auf Freilandflächen angewendet werden, die landwirtschaftlich, gärtnerisch oder forstwirtschaftlich genutzt werden!

Diese Regelungen bestanden aber bereits, bevor die Weltgesundheitsorganisation Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ einstufte.

Verzichtet das Rathaus nun auf den Einsatz? „Die Stadt ist immer bemüht, den Einsatz auf das notwendige Minimum zu reduzieren“, sagt eine Sprecherin. „Allerdings ist der Einsatz von Alternativen nicht überall sinnvoll.“

Das unter Krebsverdacht stehende Mittel wird von der Stadt weiterhin auf Wegen und Plätzen eingesetzt.
Das unter Krebsverdacht stehende Mittel wird von der Stadt weiterhin auf Wegen und Plätzen eingesetzt.

Fotos: picture alliance/ZB, Fotolia

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