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Flugzeugabsturz mit drei Toten: Schnee erschwert die Bergung

Die Bergung des abgestürzten Kleinflugzeugs bei Ravensburg musste am frühen Freitagmorgen wegen starkem Schneefall unterbrochen werden.
Starker Schneefall führte zum Abbruch der Bergungsarbeiten am frühen Freitagmorgen.
Starker Schneefall führte zum Abbruch der Bergungsarbeiten am frühen Freitagmorgen.

Ravensburg/Frankfurt - Nach dem Absturz eines bei Frankfurt gestarteten Kleinflugzeugs in Baden-Württemberg mit drei Toten (TAG24 berichtete) haben Wind und Schnee die Bergungsarbeiten in der Nacht zum Freitag erschwert.

Während der Nacht ging der Einsatz trotz der widrigen Witterungsbedingungen zunächst weiter. Am frühen Morgen mussten die Bergungsarbeiten wegen starker Schneefälle dann vorübergehend eingestellt werden. "Die Ermittlungen sind erst einmal ins Stocken geraten", sagte ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur. Über die Absturzstelle habe sich eine dichte Schneedecke gelegt.

Neue Erkenntnisse über die Ursache des Absturzes gab es zunächst nicht. Auch die Identität der Getöteten war noch nicht abschließend geklärt. Es handele sich aber um drei Männer, sagte ein Polizeisprecher Medienberichten zufolge. Die Polizei wollte diese Angabe in der Nacht allerdings zunächst nicht bestätigen.

Am Donnerstagabend war die Cessna in einem schwer zugänglichen Wald im baden-württembergischen Kreis Ravensburg abgestürzt, die Polizei hatte danach drei Tote entdeckt. "Wir gehen davon aus, dass es sich um die Insassen handelt", sagte ein Sprecher.

Drei Tote wurden an der Absturzstelle entdeckt.
Drei Tote wurden an der Absturzstelle entdeckt.

Laut Augenzeugen liegt die Absturzstelle abseits von Wohngebieten.

Bereits am Abend hatten die Einsatzkräfte den Unglücksort in der Nähe des Waldburger Teilortes Sieberatsreute weiträumig abgesperrt und den Wald für die Suche mit Scheinwerfern ausgeleuchtet. Unter anderen suchten Sachverständige der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung nach Hinweisen, die Aufschluss über die Identität der Opfer geben könnten.

Die Cessna 510 war nach Polizeiangaben auf dem Flugplatz Frankfurt-Egelsbach in Hessen in Richtung Friedrichshafen gestartet, hatte das Ziel aber nie erreicht. Maschinen dieser Art werden häufig als Geschäftsflugzeuge eingesetzt.

Auch in der Nacht war noch unklar, ob die mutmaßlich bei dem Absturz Getöteten privat unterwegs waren oder eine Geschäftsreise machten.

Das Flugzeug stürzte in einem unzugänglichen Waldgebiet ab.
Das Flugzeug stürzte in einem unzugänglichen Waldgebiet ab.

Update, 09 Uhr: Die Bergungsarbeiten an der Unfallstelle wurden am Freitagmorgen wieder aufgenommen.

"Inzwischen sind die Maßnahmen (...) wieder angelaufen", erklärte ein Sprecher. Auch Experten der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung seien vor Ort.

Das Luftfahrt-Portal Austrian Aviation Net berichtete am Freitag, unter den drei Opfern des Absturzes sei auch der Chef eines österreichischen Luft-Taxi-Unternehmens. Die Polizei bestätigte das zunächst nicht.

Update, 09.25 Uhr: Die drei Toten konnten noch in der Nacht trotz starkem Schneefall von der Unfallstelle geborgen werden. Dies teilte das Polizeipräsidium Konstanz am Freitagmorgen mit.

Demnach handelt es sich bei den drei Toten um die Besatzung, einen 45-jährigen Piloten aus dem österreichischen Vorarlberg sowie einen 49-Jährigen aus Wien und einen 79-jährigen Fluggast aus dem östlichen Bodenseekreis.

Update, 11.30 Uhr: Unter den Toten ist laut einer Meldung der Frankfurter Neuen Presse (FNP) auch der deutsche Architekt und Unternehmer Josef Wund.

Dies berichtet die FNP unter Bezug auf den Geschäftsführer der Stadtwerke Bad Vilbel. Josef Wund stand demnach hinter dem Bau eines Freizeitbades für rund 120 Millionen Euro in der Wetteraustadt Bad Vilbel.

Update, 13 Uhr: Der Vorstand der Josef Wund Stiftung bestätigte den Tot des als "Bäderkönig" bekannten Unternehmers.

"Wir sind alle traurig und geschockt", sagte Stiftungs-Vorstand Christoph Palm am Freitag. Auch die Stadt Bad Vilbel im hessischen Wetteraukreis zeigte sich am Freitag erschüttert.

Josef Wund habe sich in der vergangenen Zeit häufig in Bad Vilbel aufgehalten, weil sein Unternehmen dort ein großes Freizeitbad bauen wolle, sagte ein Sprecher der Kommune.

Fotos: dpa/Felix Kästle

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