RB Leipzigs Ersthelfer Ralf Rangnick besucht Sprung-Opfer im Krankenhaus

Leipzig - Der am Samstag in der Leipziger Red Bull Arena von einer Tribüne gesprungene Fan hat im Krankenhaus prominenten Besuch empfangen.

Am Samstag war der Anhänger von einer Tribüne in den Innenraum gesprungen, wollte ein Foto mit RB-Coach Ralf Rangnick. Dabei verletzte er sich am Knöchel.
Am Samstag war der Anhänger von einer Tribüne in den Innenraum gesprungen, wollte ein Foto mit RB-Coach Ralf Rangnick. Dabei verletzte er sich am Knöchel.  © Picture Point

Wie auf einem Twitter-Post zu sehen ist, hat RB Leipzigs Trainer und Sportdirektor Ralf Rangnick den Anhänger am Krankenbett besucht.

Nicht nur das, der 60-Jährige brachte ihm gleich noch ein Trikot mit. Da dürfte es ihm Emil Forsberg auch nicht allzu böse nehmen, dass unter der Rückennummer 10 nicht der Name des Schweden sondern der des Verunglückten steht.

Rückblick: Trainer Ralf Rangnick wurde nach der gesicherten Qualifikation der Champions League nach dem 2:1-Heimsieg am Samstag gegen den SC Freiburg in die Fankurve gerufen, kam dieser Bitte nach. "Ich war in den ganzen sieben Jahren noch nie dort", musste der 60-Jährige eingestehen. Dort wurde ihm von einem Anhänger eine Kutte mit Aufnähern in den Innenbereich geworfen, die er sich anziehen sollte.

"Er hat sich dann herunter gehangelt, weil er noch ein Foto mit mir machen wollte. Beim Aufkommen hat er sich aber - so wie es aussieht - den Knöchel gebrochen. Das ist im Nachhinein schon tragisch", erzählte Rangnick von dem Vorfall (TAG24 berichtete).

Der Verletzte wurde anschließend auf einer Trage durch die Mixed Zone abtransportiert und in ein Krankenhaus gefahren. Nun hat er, was er wollte: Ein Foto mit Ralf Rangnick.

Mehr zum Thema RB Leipzig:


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0