RB Leipzig könnte einen neuen Trainer haben

Leipzig - Der US-Amerikaner Jesse Marsch könnte den vakanten Trainerposten beim Fußball-Bundesligisten RB Leipzig übernehmen.

Wird RB-Sportdirektor Ralf Rangnick der neue Coach? Leipzig schielt auch nach Amerika.
Wird RB-Sportdirektor Ralf Rangnick der neue Coach? Leipzig schielt auch nach Amerika.  © DPA

Der 44 Jahre alte bisherige Coach des Schwesterclubs New York Red Bulls wurde am Freitag offiziell verabschiedet und Chris Armas schon als sein Nachfolger präsentiert.

Damit wäre der Weg für Marsch frei, bei den Sachsen für ein Jahr als Übergangstrainer zu fungieren. Von Juli 2019 an würde der noch bei Hoffenheim unter Vertrag stehende Julian Nagelsmann übernehmen.

Zuletzt war aber auch immer RB-Sportdirektor Ralf Rangnick als Coach gehandelt worden. Gut möglich, dass Marsch als Assistent von Rangnick agiert. Für eine Lösung von Marsch als Chef spricht die Doppelbelastung, der Rangnick dann als Sportdirektor und Coach in Personal-Union ausgesetzt wäre.

Eine offizielle Bestätigung der Sachsen gab es am Freitag noch nicht. Bis Montag zur ersten Trainingseinheit auf Rasen soll der neue Trainer präsentiert werden.

Zuvor hatte die "Leipziger Volkszeitung" (Freitag) berichtet, dass sich Rangnick und RB-Vorstandschef Oliver Mintzlaff in Leipzig mit Marsch getroffen haben.


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0