RB Leipzigs Dreierpacker Werner kann die Finger nicht von Fast Food lassen

Leipzig - Dass eine gesunde und ausgewogene Ernährung für einen Fußballprofi und Nationalspieler essenziell ist, weiß Timo Werner natürlich ganz genau. Und doch gönnt sich der 23 Jahre alte Angreifer vom Bundesligisten RB Leipzig ab und auch eine kleine kulinarische Sünde.

Timo Werner kann die Finger nicht von Fast Food lassen.
Timo Werner kann die Finger nicht von Fast Food lassen.  © Picture Point/Roger Petzsche

"Die Woche hat sieben Tage. Wenn ich an fünf Tagen achtsam bin, muss es möglich sein, sich an den anderen zwei Tagen auch mal was zu gönnen", sagte Werner in einem Interview der Zeitung "Die Welt". Er könne nur schwer ganz auf Fast Food verzichten.

"Ich weiß, wie bedeutsam es ist, sich gesund zu ernähren. Aber wenn ich einen freien Tag habe, möchte ich nicht auch an diesem Tag Dinkelnudeln essen. Dann gehe ich auch gern mal einen Döner essen oder in ein Burger-Restaurant", sagte Werner. Es sei wichtig, "dass man seinem Körper etwas Gutes tut, aber auch seiner Seele. Mir hilft diesbezüglich da auch ein Cheeseburger", sagte der Nationalspieler.

Erst vor einer Woche hatte Werner seinen Vertrag bei RB Leipzig letztlich überraschend bis 2023 verlängert (TAG24 berichtete). Verhandlungen mit anderen Klubs bestätigte er - und verteidigte seinen Verbleib am Cottaweg.

"Es gab Kontakte zu anderen Vereinen. Aber ich möchte hier nicht sagen, mit wem ich genau Kontakt hatte. Es bringt im Nachhinein nichts, über andere Clubs zu reden", sagte Werner der "Welt".

Der 23-Jährige soll lange mit einem Wechsel zum FC Bayern geliebäugelt haben. Bei seinen grundsätzlichen Überlegungen sei es auch um die Frage gegangen, ob er sich das zutraue. "Aber diesen Aspekt habe ich recht schnell weggelassen. Ich bin doch kein Angsthase, wenn ich bei einem guten, ambitionierten und attraktiven deutschen Club wie RB Leipzig einen Vertrag verlängere", sagte Werner.

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