Red Bull rief in Dresden zum Papierflieger-Wettkampf

Red Bull Paper Wings Dresden

Papierflieger-Action im Foyer der Dresdner TU.
Papierflieger-Action im Foyer der Dresdner TU.

Von Felix Meinicke

Dresden - Getreu dem Red-Bull-Motto "schneller, höher, weiter" flogen am Donnerstagmittag kreativ gefaltete Papierflugzeuge durch ein Foyer der Technischen Universität.

Einfach aus einem herkömmlichen A4-Blatt einen Papierflieger basteln? Gesagt - getan!

In der Uni-Mensa auf der Reichenbachstraße wurden beim Red-Bull-Event "Paper Wings" die Dresdner Finalisten für das Deutschlandfinale im April gekürt.

In den Kategorien Longest Distance (weiteste Distanz), Longest Airtime (längste Flugzeit) und Aerobatics (Konstrukiton, Kreativität und Flugeigenschaften) konnte jeder teilnehmen.

Auch eine Konstruktion der MOPO24-Redaktion ging mit an den Start.
Auch eine Konstruktion der MOPO24-Redaktion ging mit an den Start.

Mit dem Flieger ging es also an die Startlinie - nach kurzem Technikcheck durch den Sachverständigen der RB-6914-Flugbehörde.

Dieser prüfte das Modell auf unerlaubtes Tuning oder illegale Bearbeitung. Es durfte nicht gerissen oder geklebt, sondern nur gefaltet werden!

Die Starterlaubnis war kaum erteilt, da flogen die unterschiedlichsten Origami-Kunstwerke zwischen den Studentenköpfen umher.

Nach Abschluss aller Flug-Disziplinen standen drei Sieger fest, welche nun im bundesweiten Finalentscheid antreten dürfen!

Bei der Siegerehrung bekamen die Gewinner ihre "Boarding-Pässe", die Eintrittskarte zum Deutschlandfinale.
Bei der Siegerehrung bekamen die Gewinner ihre "Boarding-Pässe", die Eintrittskarte zum Deutschlandfinale.

Student Phillip (23, rechts) aus Dresden freute sich über seinen weitesten Wurf (17,40m).

"Ich hab eben geübt und dann das Beste aus meinem Flieger rausgeholt."

Daten und Fakten zum Wettkampf mit den Papierfliegern:

Längste Distanz: 17,40 Meter

Längster Flug: 3,5 Sekunden

Kreativster Flug: 25 Punkte (von 30 zu erreichenden Punkten)

Beim Technik-Check: Nicht jedes Flugzeug konnte starten. Die Mini-Flieger durften nur geringfügig modifiziert werden.
Beim Technik-Check: Nicht jedes Flugzeug konnte starten. Die Mini-Flieger durften nur geringfügig modifiziert werden.
Der Captain und seine Stewardessen.
Der Captain und seine Stewardessen.

Fotos: Felix Meinicke, Red Bull


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