Diese Schule bietet alternative Lernkonzepte

Schulleiterin Ulrike Schindler (51) begrüßte gestern ihre neuen Schützlinge in 
der Regenbogen-Oberschule.
Schulleiterin Ulrike Schindler (51) begrüßte gestern ihre neuen Schützlinge in der Regenbogen-Oberschule.  © Sven Gleisberg

Chemnitz - Seit Montag klingelt der Wecker wieder, Hausaufgaben warten, Bücher wollen gelesen werden. Und pünktlich zum Schulstart öffneten in Chemnitz zwei neue Schulen! 

Neben der bereits bekannten Regenbogen-Grundschule gibt’s seit Freitag auch Regenbogen-Oberschule und -Gymnasium.

"Der Ansturm ist sehr groß“, freut sich Thomas Gritz (48), Regionalmanager der DPFA-Regenbogen-Schulen, "auf 50 Plätze in der Grundschule haben wir derzeit mehr als 100 Bewerber“. Die Schulen achten besonders auf die individuellen Talente der Schüler, daher der Name Regenbogen. 

Auch Sprachen spielen eine große Rolle: Englisch lernen die Kinder schon von der ersten Klasse an, Französisch ab der dritten. Aber in der Schule kommt es nicht nur auf Köpfchen an: "Wir wissen, dass für Erfolg nicht nur der IQ zählt“, erklärt Gritz.

"Die älteren Schüler werden auch in ihrer emotionalen Intelligenz gefordert. Unserer Konzepte basieren auf aktuelle Studien. So machen wir die Jugendlichen stark für die Zukunft!“



Meike Heublein (27) präsentiert ihrer Klasse am Gymnasium das neu gestaltete 
Werk-, Kunst- und Technikkabinett.





Fotos: Sven Gleisberg
Meike Heublein (27) präsentiert ihrer Klasse am Gymnasium das neu gestaltete Werk-, Kunst- und Technikkabinett. Fotos: Sven Gleisberg  © Sven Gleisberg

Titelfoto: Sven Gleisberg


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