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Ausschreitungen mitten in der Stadt! Steine fliegen, Autos stark beschädigt

Ausschreitungen in Regensburg: Polizei mit Großaufgebot vor Ort, mehrere Autos teils erheblich beschädigt

Ausschreitungen! Es fliegen Steine, Autos werden teils stark beschädigt. Die Polizei rückt mit einem Großaufgebot an, auch der Rettungsdienst ist im Einsatz.

Regensburg - In der Nacht auf Dienstag ist es am Domplatz in Regensburg zu Ausschreitungen zwischen Passanten und der Polizei gekommen. Mehrere Streifenwagen rückten an, um die Situation unter Kontrolle zu bringen.

Die Polizei und der Rettungsdienst waren in Regensburg im Einsatz.
Die Polizei und der Rettungsdienst waren in Regensburg im Einsatz.

Die Lage spitzte sich jedoch weiter zu, einige Personen gingen die Beamten zunächst verbal, dann auch körperlich an. Es flogen Steine, geparkte Autos wurden zudem teilweise erheblich beschädigt.

In der Folge trafen weitere Beamte am Ort des Geschehens ein. Diese trugen im Gegensatz zu ihren Kollegen allerdings eine spezielle Schutzausrüstung, die unter anderem aus Helmen sowie Schilden bestand. Auch Einsatzkräfte des Rettungsdienstes waren im Einsatz.

Ob Menschen verletzt wurden, ist unklar.

Ebenfalls nicht geklärt ist, aus welchem Grund es zu den Ausschreitungen in der Stadt gekommen war.

Die zuständige Polizei hat angekündigt, im Laufe des Dienstags ausführlich über den Kenntnisstand zu informieren.

Update 9 Uhr: Polizei nennt Details zu Ausschreitungen

Wie die Polizei am Morgen mitteilte, befanden sich am späten Montag zehn bis 15 Personen auf dem Domplatz in Regensburg.

Laut den Beamten hörten diese überlaut Musik, grölten herum und fielen darüber hinaus durch übermäßigen Alkoholkonsum auf, was ein Eingreifen nach sich zog.

Während dieser Maßnahme widersetze sich die Gruppe allerdings den Anweisungen und bewarf die eingesetzten Polizisten mit Pflastersteinen, die aus einer nahegelegenen Baustelle stammten. Auch mehrere Einsatz- und geparkte Fahrzeuge wurden beschädigt.

Die Beamten setzten daraufhin Pfefferspray ein, zwei Männer wurden in der Folge in Gewahrsam genommen. Die Ermittlungen dauern weiter an.

Update 17.15 Uhr: Weitere Details zur Randale am Domplatz in Regensburg

Passanten hatten am späten Montagabend die Polizei gerufen, weil sich die Leute "aufführten". Den Zeugen nach hörten sie laut Musik, zerschlugen Flaschen, grölten herum und tranken Alkohol.

Als die Polizei die Gruppe kontrollieren wollte, widersetzten sich die Feiernden, beleidigten die Beamten und warfen mit Steinen aus einer nahe gelegenen Baustelle.

Als ein junger Mann flüchtete, beschädigte er ein Polizeiauto. Beamte konnten ihn fassen, dabei wurden sie von der Freundin des Mannes angegriffen und von einer weiteren Person mit Schuhen und einem Handy beworfen.

Ein Polizist wurde von einem Stein am Oberkörper getroffen, blieb jedoch wohl aufgrund seiner Schutzweste unverletzt. Mehrere Randalierer erlitten leichte Verletzungen durch das Pfefferspray.

Die mindestens zwölf Randalierer waren deutsche und irakische Staatsangehörige. Ein 17-jähriger Iraker wurde vorläufig festgenommen und sollte noch am Dienstag einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Ihm werden unter anderem Verdacht auf Landfriedensbruch und Beleidigung vorgeworfen.

Gegen elf weitere Beteiligte im Alter zwischen 16 und 32 Jahren werde ermittelt, teilte die Polizei mit.

Der Schaden an etwa einem Dutzend Autos und einem ebenfalls beschädigten Roller beträgt demnach mehrere Tausend Euro.

Regensburgs Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer (SPD) sagte am Dienstag zu dem Vorfall: "Die Gewaltbereitschaft der jungen Männer schockiert mich und ich verurteile die Vorkommnisse der vergangenen Nacht in aller Schärfe."

Sie warnte jedoch davor, "das verantwortungslose Handeln einiger weniger nicht als Anlass zu nehmen, um allgemein und undifferenziert gegen Ausländer zu hetzen".

Im Zuge der Ausschreitungen wurden mehrere Autos teilweise erheblich beschädigt.
Im Zuge der Ausschreitungen wurden mehrere Autos teilweise erheblich beschädigt.
Mehrere Personen wehrten sich in Regensburg gegen die angerückten Polizeibeamten.
Mehrere Personen wehrten sich in Regensburg gegen die angerückten Polizeibeamten.

Fotos: Alexander Auer

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