Kultusministerium: Wechselunterricht spätestens ab 22. Februar

Stuttgart - Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) will die Schüler und Schülerinnen in Baden-Württemberg im Februar schrittweise an die Schulen zurückholen.

Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) will die Schulen schnellstmöglich wieder öffnen.
Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) will die Schulen schnellstmöglich wieder öffnen.  © Bernd Weissbrod/dpa

Die Grundschulen sollen ab 1. Februar wieder in den Präsenzunterricht einsteigen, betont Eisenmann in einem Brief an das Staatsministerium, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

In der ersten Februarwoche könnten zunächst die Klassen 1 und 2 zurückkehren, während die Klassen 3 und 4 noch eine Woche länger zuhause lernen.

Kitas sollen nach Eisenmanns Vorstellung ab 1. Februar mit Betrieb in festen Gruppen wieder komplett öffnen. Für die Klassen 5 bis 7 soll es zunächst Wechselbetrieb geben.

Spätestens nach der Faschingswoche, also ab dem 22. Februar, sollen alle weiterführenden Schulen mit dem Wechselunterricht begonnen haben. Die Präsenzpflicht bleibe weiterhin ausgesetzt, schreibt sie.

Die Landesregierung will kommende Woche über ein Öffnungskonzept entscheiden.

Titelfoto: Bernd Weissbrod/dpa

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