Virtuelle Bundesliga: VfB Stuttgart kehrt in den E-Sport zurück

Stuttgart - Der VfB Stuttgart kehrt wie angekündigt in den E-Sport zurück.

Alexander Wehrle (47) steht der Rückkehr in den E-Sport positiv gegenüber.
Alexander Wehrle (47) steht der Rückkehr in den E-Sport positiv gegenüber.  © Marijan Murat/dpa

Die Schwaben werden zur kommenden Saison ein Team in der virtuellen Bundesliga der Deutschen Fußball-Liga (DFL) sowie in weiteren nationalen und internationalen Wettbewerben im Bereich Fußball-Simulation an den Start schicken, wie sie am Mittwoch mitteilten. Perspektivisch solle das Engagement ausgebaut werden.

"Ab der Saison 2023/24 ist die Teilnahme an der VBL als dritte Wettbewerbsmarke der DFL für alle Bundesligisten gesetzt. Wir möchten diesen Wettbewerb aber nicht als Pflichtübung halbherzig angehen, sondern im Geist des VfB mit maximalem Ehrgeiz und guten Ideen", sagte der VfB-Vorstandsvorsitzende Alexander Wehrle (47).

Für den Klub sei der E-Sport "ein strategisch spannendes Feld, mit dem wir junge Zielgruppen erreichen und perspektivisch ein neues Geschäftsfeld erschließen können. Damit soll unser Kerngeschäft Fußball nicht verdrängt, sondern gestützt und gestärkt werden."

Titelfoto: Marijan Murat/dpa

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