Sturm fordert Todesopfer: Lokführer (†50) von Ast erschlagen

Templin/Frankfurt/Oder - Während des Sturms ist bei Templin (Uckermark) auf der Bahnstrecke nach Eberswalde ein Lokführer von einem herabstürzenden Ast erschlagen worden.

Bei Templin (Uckermark) war ein Regionalzug zum Stehen gekommen, weil Ästen durch den Sturm abgerissen wurden und auf die Schienen gefallen waren.
Bei Templin (Uckermark) war ein Regionalzug zum Stehen gekommen, weil Ästen durch den Sturm abgerissen wurden und auf die Schienen gefallen waren.  © Julian Stähle/dpa-Zentralbild/dpa

Er kam schwer verletzt in ein Krankenhaus, wo er am Freitagmorgen starb, wie die Polizei in Frankfurt/Oder mitteilte.

Der 50-Jährige hatte demnach am Donnerstagmittag seine Regionalbahn gestoppt, um zusammen mit einem Kollegen Äste zu beseitigen, die durch den Sturm von Bäumen auf die Gleise gefallen waren und die ihn an der Weiterfahrt hinderten.

Dabei war er selbst von einem Ast getroffen worden.

Titelfoto: Julian Stähle/dpa-Zentralbild/dpa

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