Model Mirja du Mont wettert gegen Werder-Bosse: "Muss echt heulen!"

Bremen/Hamburg - Nach langen Verhandlungen am Montagabend verkündete Fußball-Bundesligist Werder Bremen, dass Chef-Trainer Florian Kohfeldt (38) nach sieben Niederlagen weiter im Amt bleibe.

Mirja du Mont (45) wetterte bei Instagram gegen die Entscheidung der Werder-Bosse.
Mirja du Mont (45) wetterte bei Instagram gegen die Entscheidung der Werder-Bosse.  © Britta Pedersen/dpa

Er soll den Verein nun ein weiteres Mal vor dem Abstieg bewahren. Damit wird Kohfeldt auch am kommenden Freitag im Halbfinale des DFB-Pokals gegen RB Leipzig auf der Werder-Bank sitzen.

"Das ist das Ergebnis der aktuellen sportlichen Situation", heißt es in einem Instagram-Post des Vereins.

Ein Statement, das bei den Fans am Montagabend natürlich für reichlich Diskussionen sorgte. Doch mit dem Kommentar einer deutschen Promi-Dame, die nach eigenen Angaben bereits seit 38 Jahren Werder-Fan ist, hatte wohl niemand gerechnet.

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"Ich sitze hier und muss echt heulen!!! Der Baumann trifft nur schlechte Entscheidungen!!!!", schreibt das Hamburger Model Mirja du Mont (45) als Antwort auf den Instagram-Post.

Sie hatte offenbar bis zuletzt auf eine ganz andere Entscheidung der Werder-Bosse gehofft.

Follower sind geteilter Meinung

Bremens Trainer Florian Kohfeldt (38) gibt vor Spielbeginn ein Statement ab.
Bremens Trainer Florian Kohfeldt (38) gibt vor Spielbeginn ein Statement ab.  © Guido Kirchner/dpa

"Alle anderen Vereine wie Köln und Augsburg haben ihre Konsequenzen gezogen und den Trainer gewechselt!!!", wettert Mirja du Mont in ihrem Statement weiter.

Bei Köln habe dieser Schritt bereits funktioniert. Nun müsse man auch in Bremen die Konsequenzen ziehen, findet die Moderatorin. "Es geht seit den letzten Jahren immer um den Abstieg!!"

Andere User geben der 45-Jährigen recht. "Ich kann es auch nicht fassen und bin sehr traurig darüber. Ich habe einfach keine Lust mehr auf Abstiegskampf", schreibt etwa ein besonders enttäuschter Fan.

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Doch es gibt auch gegenteilige Stimmen: "das dümmste was Bremen hätte machen können, wäre in so einer Situation, 3. Spieltage vorm Ende den Trainer rauszuschmeißen", (Rechtschreibung übernommen) heißt es in einem anderen Beitrag.

Und: "Wenn die Mannschaft hinter ihm steht, ist das die richtige Entscheidung", meint ein anderer Follower.

In jedem Fall steht der Trainer nun weiter unter Druck. "Wir müssen die Trendwende einleiten, und das wollen wir auch schon am Freitag gegen Leipzig sehen", stellte Geschäftsführer Frank Baumann noch am Montag klar.

Titelfoto: Guido Kirchner/dpa, Britta Pedersen/dpa

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