Brunnenmädchen Sophia (21) macht Platz für eine Neue

Aue - Nach zwei Jahren räumt sie das Feld für die neue Hoheit: Bad Schlemas Brunnenmädchen Sophia Trzarnowski (21) will ihre Krone im Herbst weiterreichen. Noch einmal möchte sie nicht für das Ehrenamt kandidieren. Und das hat einen Grund.

Brunnenmädchen Sophia Trzarnowski (21) braucht mal wieder etwas mehr Zeit für sich.
Brunnenmädchen Sophia Trzarnowski (21) braucht mal wieder etwas mehr Zeit für sich.  © PR

Früher waren die Badefrauen das Symbol des Kurortes Schlema. Heute vertritt das Brunnenmädchen Bad Schlema und ist als Botschafterin für die Kurbadgemeinde deutschlandweit unterwegs. 

Sophia "erbte" den Titel des Brunnenmädchens von ihren beiden älteren Schwestern Saskia und Sabine. "Ich möchte mich jetzt mehr meinen Hobbys, Freunden und Familie widmen , sagt die Immobilienkauffrau, die in ihrer Freizeit auch als Sängerin und Tänzerin bei den Karo Dancers unterwegs ist.

Durch die Corona-Krise fällt Sophias letztes Jahr der Amtszeit anders aus, als gedacht. 

"Besonders auf den Tag der Sachsen in meiner Heimat Aue habe ich mich eigentlich besonders gefreut, aber der wurde auf Eis gelegt", sagt Sophia. 

Beim Quell- und Weinfest am 3. und 4. Oktober wird Sophia zum letzten Mal als Brunnenmädchen auftreten, danach ist Schluss.

Wer Sophias Nachfolgerin werden möchte, kann sich bis zum 30. Juni in der Gästeinformation Bad Schlema (www.kurort-schlema.de) mit Bewerbungsbogen und aussagekräftigem Foto bewerben. 

Anwärterinnen müssen mindestens 18 Jahre alt sein.

Titelfoto: PR

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