Neue Corona-Regeln in Hessen: Polizei zieht Bilanz

Hessen/Wiesbaden - Zum Start der neuen Corona-Regeln in Hessen hat die Polizei eine erste Bilanz gezogen.

In öffentlichen Verkehrsmitteln, Geschäften und bei Gottesdiensten müssen von Samstag an medizinische Masken getragen werden.
In öffentlichen Verkehrsmitteln, Geschäften und bei Gottesdiensten müssen von Samstag an medizinische Masken getragen werden.  © dpa/Rolf Vennenbernd

Die seit Samstag geltende Corona-Verordnung sieht eine strengere Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln, Geschäften und bei Gottesdiensten vor. Hier müssen nun medizinische Masken getragen werden.

Neben FFP2-Masken zählen dazu auch OP-Masken. Ein Tuch, Schal oder eine Stoffmaske reichen nicht mehr aus.

In den Alten- und Pflegeheimen im Land dürfen Besucher diese Heime nur noch betreten, wenn sie einen aktuellen negativen Corona-Test vorweisen können.

Nach Angaben der Polizei hielten sich die Leute an die Maßnahmen. Es gebe keine Beschwerden. Auch in den Ausflugsgebieten sei alles überschaubar und ruhig, teilten Polizeisprecher in Kassel, Gießen, Wiesbaden und Fulda am Samstag mit.

"Wir sind aber mit Kräften zur Überwachung draußen, sonst würde es auch anders aussehen", schränkte ein Ordnungshüter aus Fulda mit Blick auf die Ausflugsgebiete in der Region ein.

Als Kontaktregel gilt in Hessen grundsätzlich weiter, dass nur Treffen mit maximal einer weiteren Person erlaubt sind, die nicht zum eigenen Hausstand gehört.

Mit der Verlängerung des Lockdowns zunächst bis zum 14. Februar müssen auch Freizeiteinrichtungen, die Gastronomie sowie der Einzelhandel weiter geschlossen bleiben.

Titelfoto: dpa/Rolf Vennenbernd

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