Bouffier in Neujahrsansprache: Impfstart gibt Zuversicht für das Jahr 2021

Wiesbaden - Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (59, CDU) hat in seiner Neujahrsansprache die Menschen dazu aufgerufen, 2021 "mehr denn je zusammenzustehen".

In seiner Neujahrsansprache dankte Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (69, CDU) auch allen Ehrenamtlichen sowie der Ärzteschaft, Rettungsdiensten und Pflegekräften, "die rund um die Uhr für unsere Gesundheit sorgen" (Archivbild).
In seiner Neujahrsansprache dankte Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (69, CDU) auch allen Ehrenamtlichen sowie der Ärzteschaft, Rettungsdiensten und Pflegekräften, "die rund um die Uhr für unsere Gesundheit sorgen" (Archivbild).  © dpa/Swen Pförtner

Man begehe den Jahreswechsel leider in einer sehr ernsten Lage, sagte Bouffier am Donnerstag. "Wir sind mitten in der Pandemie und müssen weiterhin alles dafür tun, um die viel zu hohen Infektionszahlen einzudämmen."

Es gebe aber auch Licht am Horizont, betonte Bouffier. "Die Zulassung des Impfstoffs sowie der Impfstart lassen uns auch mit Zuversicht auf das Jahr 2021 blicken."

Der Regierungschef sagte weiter: "Wenn wir uns später einmal erinnern, dann wird das Jahr 2020 das Jahr sein, in dem Corona unser Leben bestimmte. Ich wünsche uns allen, dass das Jahr 2021 das Jahr wird, in dem wir Corona überwinden."

Bouffier bat bei den Impfungen um Geduld: "Auch wenn wir bislang nur geringe Mengen der Impfdosen haben, wird sich dies Stück für Stück bessern."

Entscheidend sei, dass möglichst viele Menschen geimpft würden "und wir so immer mehr zu unserem normalen Leben zurückkehren können".

Bouffier dankte in seiner Ansprache unter anderem allen Ehrenamtlichen sowie der Ärzteschaft, Rettungsdiensten und Pflegekräften, "die rund um die Uhr für unsere Gesundheit sorgen".

Der Ministerpräsident erinnerte zudem an den rassistisch motivierten Anschlag von Hanau mit neun Toten vom 19. Februar sowie an die Auto-Attacke von Volkmarsen an Rosenmontag, bei der Dutzende Menschen verletzt wurden. Beide Taten hätten das ganze Land erschüttert.

Titelfoto: dpa/Swen Pförtner

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