Folgen der Krebstherapie: Ministerpräsidentin Schwesig muss operiert werden

Schwerin - Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (47, SPD) muss wegen ihrer Krebserkrankung erneut operiert werden und deshalb eine Pause einlegen.

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (47, SPD) muss eine kurze politische Pause einlegen.
Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (47, SPD) muss eine kurze politische Pause einlegen.  © Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa

"Niemand muss sich Sorgen machen. Um es ganz klar zu sagen: Der Krebs ist nicht zurück. Aber Folgen der intensiven Krebstherapie müssen behoben werden", schrieb die SPD-Politikerin am Dienstagmorgen auf Twitter.

Die Operation sei wegen Corona bereits mehrfach verschoben worden und sei nun ganz dringend geworden.

Die Amtsgeschäfte werde in den nächsten Wochen während ihres Aufenthaltes im Krankenhaus und der anschließenden Erholungsphase zu Hause ihre Stellvertreterin Simone Oldenburg übernehmen.

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Mecklenburg-Vorpommern werde bei den Gesprächen der Länder mit dem Bund zu Corona am Mittwoch durch den Chef der Staatskanzlei, Patrick Dahlemann, vertreten, teilte ein Regierungssprecher mit.

Manuela Schwesig kündigt ihre Pause auf Twitter an

Schwesig hatte ihre Brustkrebs-Erkrankung im September 2019 öffentlich gemacht.

Titelfoto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa

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