Influenza fordert zwei weitere Todesopfer in Mecklenburg-Vorpommern

Rostock - In Deutschland herrscht derzeit große Angst vor dem Coronavirus, doch auch die Influenza sollte nicht unterschätzt werden.

Eine Person liegt mit einer Influenza im Bett. Auf dem Nachttisch stehen Arzneimittel. (Symbolbild)
Eine Person liegt mit einer Influenza im Bett. Auf dem Nachttisch stehen Arzneimittel. (Symbolbild)  © Maurizio Gambarini/dpa

In Mecklenburg-Vorpommern sind zwei weitere Menschen im Zusammenhang mit einer Influenzaerkrankung gestorben. 

Wie das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lagus) am Mittwoch berichtete, starben in der vergangenen Woche ein 88-jähriger Mann und eine 82 Jahre alte Frau, beide hätten schon unter Vorerkrankungen gelitten. 

Damit stieg die Zahl der an Grippe Gestorbenen auf drei. In der Vorwoche war schon ein 90-Jähriger daran gestorben. 

Deutschlandweit waren laut Robert-Koch-Institut bis zum 13. März 265 Todesfälle im Zusammenhang mit einer Influenza-Infektion gemeldet worden.

Gleichzeitig stagnierte die Zahl der Neuerkrankungen mit 436 auf dem Stand der Vorwoche mit 428. 


Insgesamt wurden dem Lagus seit vergangenem Oktober 3347 Influenza-Infektionen gemeldet.

Damit liegen die Meldezahlen deutlich unter den Zahlen der Saison 2018/2019 mit 5869 und der Saison 2017/18 mit 11.350.

Titelfoto: Maurizio Gambarini/dpa

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