Schon wieder! Allein in dieser Woche starben mindestens sechs Personen beim Baden

Regenstauf - Im Landkreis Regensburg ist ein 32-Jähriger in einem Krankenhaus gestorben. Er fiel nach bisherigen Informationen einem Badeunfall zum Opfer.

Am Freitag teilte die Polizei einen weiteren tödlichen Badeunfall mit. Ein 32-Jähriger verlor sein Leben. (Symbolbild)
Am Freitag teilte die Polizei einen weiteren tödlichen Badeunfall mit. Ein 32-Jähriger verlor sein Leben. (Symbolbild)  © 123rf/Chatnakorn Chuankul

Entdeckt wurde er zuvor in der Nähe eines Badeplatzes. Der Mann trieb leblos im Wasser, teilte die Polizei am Freitag mit. Vier Kanufahrer zogen den Mann am Donnerstagabend aus dem Fluss. 

"Trotz Wiederbelebungsmaßnahmen starb der 32-Jährige etwas später in einem Krankenhaus", hieß es von der Polizei. Die Hintergründe sind bislang unklar. Es werde ermittelt.

Nur kurz zuvor wurde im Münchner Eisbach ebenfalls ein Leichnam geborgen. "Wir gehen davon aus, dass der Mann ertrunken ist", hieß es von Seiten der Münchner Polizei (TAG24 berichtete). 

Doch allein in dieser Woche gab es weitere Vorfälle: Beispielsweise wurde am Donnerstag bekannt, dass in der Donau ein Mann ertrunken ist. Bei dem 35-Jährigen, der in Passau geborgen wurde, gäbe es ebenfalls keinerlei Hinweise auf Fremdverschulden oder ein Gewaltverbrechen (TAG24 berichtete).

Ein besonders tragischer Fall - ebenfalls in der Donau - wurde am Dienstag vermeldet. Ein 13-Jähriges Mädchen war mit ihren Freundinnen im Wasser, als sie plötzlich von einer Strömung erfasst und mitgezogen wurde (TAG24 berichtete).

Zwei Tage später entdeckte ein Ehepaar nahe einer Eisenbahnbrücke am Ufer ihren leblosen Körper (TAG24 berichtete).

Update, 16.46 Uhr: Toter aus Donau gezogen

Ein Spaziergänger hat in der Donau in Niederalteich (Landkreis Deggendorf) eine Wasserleiche entdeckt.

Die Polizei geht nach Angaben vom Freitag davon aus, dass es sich bei dem Toten um einen 23-Jährigen handelt, der seit Montag in dem Fluss vermisst wurde. 

Der Mann wollte demnach an der Autobahnbrücke Deggendorf durch die Donau schwimmen und war seitdem verschwunden. Suchaktionen blieben erfolglos. 

Die Ermittler gehen davon aus, dass der Mann ertrunken ist. Hinweise auf Gewalteinwirkung gebe es nicht.

Update, 18.22 Uhr: Jogger ertrinkt im Inn

Ein 46-Jähriger Mann aus Vogtareuth im Landkreis Rosenheim ist am Freitagmorgen nicht mehr vom Joggen zurück gekehrt.

"Ein Großaufgebot an Einsatz- und Rettungskräften suchte nach dem Mann, der am frühen Nachmittag nur noch tot aus dem Inn geborgen werden konnte", heißt es in einer Polizeimitteilung.

"Nach derzeitigem Stand wird von einem tragischen Unglück ausgegangen. Hinweise auf eine Fremdbeteiligung liegen aktuell nicht vor."

Titelfoto: 123rf/Chatnakorn Chuankul

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