In den Charts auf Platz eins: Stadt verbietet Ballermann-Hit "Layla" bei Volksfest

Würzburg - Würzburg hat das Abspielen des Ballermann-Hits "Layla" auf dem Kiliani-Volksfest in der Stadt verboten. "Es wird sichergestellt, dass das Lied künftig nicht mehr gespielt wird", zitiert die "Mainpost" (Dienstag) einen Sprecher der Stadt. Hintergrund sei der von Kritikern als sexistisch empfundene Liedtext.

Die Stadt Würzburg hat mit den Volksfest-Betreibern eine Vereinbarung geschlossen, dass das Lied mit dem sexistisch empfundenen Text nicht abgespielt werden darf.
Die Stadt Würzburg hat mit den Volksfest-Betreibern eine Vereinbarung geschlossen, dass das Lied mit dem sexistisch empfundenen Text nicht abgespielt werden darf.  © 123RF / prill

"Layla" von DJ Robin & Schürze steht seit fast drei Wochen auf Platz 1 der deutschen Singlecharts und gilt vor allem bei jungen Leuten als Stimmungshit auf Volksfesten.

Bundesweit ist allerdings eine Debatte um den Liedtext entbrannt, in dem es um eine Prostituierte geht.

Die Stadt Würzburg hatte bereits mit den Volksfest-Betreibern eine Vereinbarung geschlossen, dass das umstrittene "Donaulied" - dessen Text sich um eine Vergewaltigung dreht - nicht mehr gespielt werden darf.

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Die Vereinbarung umfasse alle Liedtexte, die rassistische oder sexistische Inhalte haben, berichtet die Zeitung.

DJ Robin x Schürze stehen mit Layla seit drei Wochen auf Platz eins der deutschen Charts

Nun dürfe auch "Layla" auf dem Fest nicht mehr gespielt werden.

Titelfoto: 123RF / prill

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