Kein "Ruhe in Frieden": Polizei muss zu Familienstreit nach Friedhofsbesuch ausrücken

Karlshuld – Die Polizei hat bei einem Familienstreit nach einem Friedhofsbesuch eingreifen müssen.

Laut Polizei wollten Kinder gegen den Willen eines Hunde-Besitzers das Tier mit Knochen füttern.
Laut Polizei wollten Kinder gegen den Willen eines Hunde-Besitzers das Tier mit Knochen füttern.  © 123RF/Heiko Kueverling

Kinder hatten bei der Zusammenkunft von rund 30 Familienmitgliedern in einem Wohnhaus einen Hund gegen den Willen des Besitzers mit Schafsknochen füttern wollen, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Daraufhin gingen bei dem Streit in Karlshuld im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen ein Mann und dessen Sohn auf einen der Gäste los, nahmen ihn in den Schwitzkasten und warfen ihn zu Boden.

Dabei wurde der Gast nach bisherigen Meldungen leicht verletzt.

Die Klärung des Streites am Sonntagnachmittag gestaltete sich laut Polizei schwierig, da nicht alle Anwesenden kooperativ waren.

Titelfoto: 123RF/Heiko Kueverling

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