Passanten ziehen leblosen Mann aus Fluss, doch jede Hilfe kommt letztlich zu spät

Rosenheim - Schreckliche Entdeckung am Montagnachmittag bei Rosenheim: Ein 43 Jahre alter Mann wurde in Bayern leblos aus dem Inn geborgen. Alle Versuche, sein Leben noch zu retten, bleiben ohne Erfolg.

Der Mann trieb leblos im Inn. (Symbolbild)
Der Mann trieb leblos im Inn. (Symbolbild)  © Armin Weigel/dpa

Wie die zuständige Polizei mitteilte, konnte der 43-Jährige zunächst von den Rettern zwar reanimiert werden, er verstarb jedoch später im Krankenhaus.

Zuvor waren gegen 16.15 Uhr gleich mehrere Notrufe bei den bayerischen Beamten eingegangen, nachdem Passanten den leblosen Mann aus dem Inn im Bereich des Floßwegs gezogen hatten.

Die Ersthelfer begannen laut Polizeiangaben unmittelbar mit Wiederbelebungsmaßnahmen, diese wurden bis zum schnellen Eintreffen der ebenfalls alarmierten Rettungskräfte von Beamten der Polizeiinspektion Rosenheim unterstützt.

Nach der Erstversorgung am Ort des Geschehens wurde der Mann mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht, wo er den Kampf um sein Leben trotz aller Bemühungen aber wenig später verlor.

Die Ermittlungen zur Klärung der Todesumstände übernahm der Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim. Nach ersten Erkenntnissen liegen bislang keinerlei Hinweise auf Fremdverschulden vor.

Titelfoto: Armin Weigel/dpa

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