Schweine in Bayern: So hat sich die Zahl im Freistaat verändert

Fürth - Die Zahl der Schweine und der schweinehaltenden Betriebe ist in Bayern gesunken.

Die Zahl der Schweine und der schweinehaltenden Betriebe ist in Bayern gesunken. (Symbolbild)
Die Zahl der Schweine und der schweinehaltenden Betriebe ist in Bayern gesunken. (Symbolbild)  © picture alliance/dpa

Knapp 2,9 Millionen Schweine gab es zum Stichtag der Bestandserhebung am 3. Mai 2021 im Freistaat, wie das zuständige Landesamt für Statistik in Fürth am Dienstag im Freistaat entsprechend mitteilte.

Das sind fast 4 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.

Die Zahl der Betriebe ging nach den vorläufigen Ergebnissen demnach auch zurück - um 2,7 Prozent auf 4200. Die durchschnittliche Bestandsgröße sank von bislang 697 auf nur noch 688 Tiere pro Betrieb.

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Während die Zahl der Mastschweine insgesamt sank (minus 2,4 Prozent), stieg die der Tiere mit mehr als 110 Kilogramm (plus 9,8 Prozent).

Der Grund dafür war nach Angaben der Statistiker die Coronavirus-Krise im Land, die unter anderem zu Engpässen bei den Schlachthöfen geführt habe.

Auch die Zahl der Ferkel (minus 3,1 Prozent) und Zuchtsauen (minus 6,2 Prozent) nahm ab.

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