Sie wollte nur schnell ein Foto machen: Frau steckt in Morast fest und muss gerettet werden!

Füssen - Kurioser Zwischenfall in Bayern! Eine Frau ist im Matsch eines abgelassenen Sees im Allgäu steckengeblieben und musste letztlich von der Feuerwehr befreit werden.

Die Feuerwehr musste anrücken, um die Frau aus ihrer äußerst misslichen und auch sehr gefährlichen Lage zu befreien. (Symbolbild)
Die Feuerwehr musste anrücken, um die Frau aus ihrer äußerst misslichen und auch sehr gefährlichen Lage zu befreien. (Symbolbild)  © Daniel Bockwoldt/dpa

Die Urlauberin aus Nordrhein-Westfalen habe sich im abgelassenen Obersee in Füssen fotografieren lassen wollen, teilte die Polizei am Sonntag mit.

Dabei blieb sie jedoch mit einem Bein bis zur Hüfte im Morast stecken und konnte sich nicht mehr selbst aus ihrer äußerst misslichen Lage befreien.

Die Feuerwehr, die Wasserwacht und die Polizei mussten ran. Mit vereinten Kräften gelang es den Rettern, die Frau kurze Zeit später zu retten.

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"Sie erlitt lediglich einen Schock und war sichtlich erleichtert, als sie wieder festen und trockenen Boden unter ihren Füßen hatte", hieß es.

Die Polizei im Freistaat warnte im Zusammenhang mit dem Zwischenfall einmal mehr vor abgelassenen Gewässern. Flächen, die auf den ersten Blick vielleicht trocken und begehbar aussähen, könnten stets tiefe Schlammlöcher sein.

Titelfoto: Daniel Bockwoldt/dpa

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