Digitaler Impfpass in Bayern: So verlief der Start im Freistaat

München - Der Start des digitalen Impfpasses im Freistaat ist nach Angaben des Bayerischen Apothekerverbandes ohne gravierende Hindernisse verlaufen.

Der Start des digitalen Impfpasses ist laut des Bayerischen Apothekerverbandes ohne gravierende Hindernisse verlaufen. (Symbolbild)
Der Start des digitalen Impfpasses ist laut des Bayerischen Apothekerverbandes ohne gravierende Hindernisse verlaufen. (Symbolbild)  © Sven Hoppe/dpa

Bundesweit hätten bis Montagmittag (14 Uhr) 400.000 Menschen ihre Covid19-Impfungen aus dem Impfbuch mithilfe eines QR-Codes auf ihr Smartphone übertragen lassen, sagte eine Verbandssprecherin am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Eine Zahl für Bayern sei bisher nicht ermittelt worden. Im Freistaat nehmen zwei Drittel der 3000 Apotheken an der Aktion teil.

Am Morgen sei das entsprechende Portal zwar vorübergehend technisch nicht erreichbar gewesen, es habe sich demnach jedoch um eine im Vorfeld bereits angekündigte Wartung gehandelt.

Abgesehen von kleineren Problemen sei es nicht zu nennenswerten Störungen gekommen, betonte die Sprecherin im Hinblick auf die derzeitige Lage.

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Die generierten QR-Codes können in einer speziellen CovPass-App des RKI oder auch in der Corona-Warn-App hinterlegt werden und dienen dann zusammen mit einem Personalausweis oder Reisepass als entsprechender Impfnachweis.

Bisher sind die Impfnachweise oft in Impfbüchern aus Papier dokumentiert. Sie gelten als nicht fälschungssicher.

Titelfoto: Sven Hoppe/dpa

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