Absturz aus 180 Metern: Spaziergänger finden toten Wanderer in Gipfel-Nähe

Füssen - Rund 180 Meter ist ein Wanderer im Allgäu in die Tiefe gestürzt.

Der verunglückte Wanderer stürzte offenbar 180 Meter in die Tiefe. (Symbolbild)
Der verunglückte Wanderer stürzte offenbar 180 Meter in die Tiefe. (Symbolbild)  © 123RF/VITALII SHCHERBYNA

Der 43-Jährige sei dabei tödlich verletzt worden, teilte die Polizei am Montag mit.

Wanderer fanden den Mann am Sonntag leblos nahe dem Gipfel des Pilgerschrofen bei Füssen im Landkreis Ostallgäu.

Wann der 43-Jährige gestürzt war, blieb Polizeiangaben zufolge zunächst unklar.

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Er war nach bisherigen Erkenntnissen allein vom österreichischen Pflach aus aufgebrochen, um über den Pilgerschrofen in Richtung Zwölf-Apostel-Grat zu wandern.

Die Polizei hat die Ermittlungen über den genauen Unfallhergang übernommen.

Polizei meldet weiteren tödlichen Absturz im Allgäu

Eine Bergsteigerin ist im Allgäu tödlich verunglückt. Wie die Polizei am Montag mitteilte, war die 49-Jährige am Sonntagnachmittag am Branderschrofen nahe Schwangau (Landkreis Ostallgäu) abgestürzt.

Die Bergung der Frau gelang den Rettungskräften den Angaben zufolge jedoch erst am Montag, weil dies am Sonntagabend in der Dunkelheit zu gefährlich gewesen wäre.

Titelfoto: 123RF/VITALII SHCHERBYNA

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