Hier werden wieder Hunde und Katzen gesegnet! Das ist der Grund

Osnabrück - Hunde, Katzen, Goldhamster - im vergangenen Jahr war sogar eine Maus dabei.

Carsten Lehmann (l.), Diakon der Domgemeinde, segnet vor dem Osnabrücker Dom einen Hund.
Carsten Lehmann (l.), Diakon der Domgemeinde, segnet vor dem Osnabrücker Dom einen Hund.  © dpa/Guido Kirchner

An diesem Samstag (11 Uhr) dürfen Gläubige wieder ihre Haustiere zum Osnabrücker Dom bringen. 

Dort will sie Diakon Carsten Lehmann segnen. Hintergrund ist der Gedenktag an den Heiligen Franz von Assisi, der am 4. Oktober begangen wird. 

Der Heilige ist Gründer des Franziskanerordens und Schutzpatron der Tiere. Seit 1931 wird der 4. Oktober international als Welttierschutztag begangen.

Erste Tiersegnungen gab es schon im 17. Jahrhundert. Damals wurde Nutztieren der Segen Gottes gespendet. Vom Wohlergehen der Tiere hing auch das Überleben der Menschen ab.

Hunde, Katzen und Haustiere, die heutzutage von Menschen in der Stadt gehalten werden, bereichern unter anderem das Familienleben oder spielen für viele alte und alleinstehende Menschen eine wichtige Rolle.

Titelfoto: dpa/Guido Kirchner

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