"Wir brauchen dringend Blut": Rotes Kreuz und Kliniken schlagen Alarm

Rostock - Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und einige Krankenhäuser im Land melden Bedarf an Blutspendern.

Im gemeinsamen DRK-Verbund von Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt seien aktuell unter 7000 Konserven im Bestand. (Symbolbild)
Im gemeinsamen DRK-Verbund von Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt seien aktuell unter 7000 Konserven im Bestand. (Symbolbild)  © Hauke-Christian Dittrich/dpa

"Wir haben gerade ganz große Probleme, wir brauchen dringend Blut", sagte Silke Hufen vom DRK vor dem Weltblutspendetag am Montag.

Das sei jedoch nicht nur ein Problem Mecklenburg-Vorpommerns.

Im gemeinsamen DRK-Verbund von Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt seien aktuell unter 7000 Konserven im Bestand.

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"Ab 10.000 sind wir alarmiert, mit 15.000 sind wir gut aufgestellt", sagte Hufen. Derzeit lasse sich mit den vorhandenen Spenden nur für einen Tag vorplanen. "Wir leben von der Hand in den Mund."

Die Versorgung von Notfällen sei jedoch gesichert.

Titelfoto: Hauke-Christian Dittrich/dpa

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