100 Meter in den Tod gestürzt: 30-jährige Wanderin lebte zuletzt nicht in NRW

Von Carsten Linnhoff

Heiligenblut - Die bei einer Bergtour in den österreichischen Alpen abgestürzte 30-jährige Deutsche lebte zuletzt nicht mehr in Nordrhein-Westfalen.

Die Frau wollte am Samstag auf den 3281 Meter hohen Roten Knopf im Bundesland Kärnten steigen. (Symbolbild)
Die Frau wollte am Samstag auf den 3281 Meter hohen Roten Knopf im Bundesland Kärnten steigen. (Symbolbild)  © Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Bei der Toten hatte die Polizei einen in Remscheid ausgestellten Personalausweis gefunden. Nach Auskunft der Polizei in Wuppertal lebte die Frau aber zuletzt nicht mehr in NRW.

Aus Datenschutzgründen wollte ein Sprecher sich nicht zu einem genaueren Wohnort äußern.

Die Frau wollte am Samstag auf den 3281 Meter hohen Roten Knopf im Bundesland Kärnten steigen, wie die Polizei in Klagenfurt berichtete. Sie war mit einem Mann und einer anderen Frau unterwegs.

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Bevor die drei den Gipfel erreichten, kletterten sie über felsiges Gelände, um einem Schneefeld auszuweichen.

Dabei löste sich ein Stein, an dem sich die 30-Jährige festgehalten hatte.

Sie stürzte rund 100 Meter in die Tiefe und erlitt dabei tödliche Verletzungen.

Titelfoto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

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