129 Corona-Neuinfektionen am Samstag in NRW

Köln – Die Maßnahmen gegen das Coronavirus Covid-19 treffen NRW hart. Wir geben einen Überblick auf die aktuellen Entwicklungen in der Corona-Krise in NRW.

In NRW wurden am Samstag 129 neue Coronavirus-Infektionen registriert (Symbolbild).
In NRW wurden am Samstag 129 neue Coronavirus-Infektionen registriert (Symbolbild).  © Marcel Kusch/dpa

In Nordrhein-Westfalen sind seit Freitag 129 neue Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden. 8 weitere Menschen mit Corona-Infektion starben laut Angaben des NRW-Gesundheitsministeriums vom Samstag. Die Gesamtzahl stieg damit auf 1554. Die Zahl der Infizierten seit Beginn der Pandemie liegt demnach bei 37.120.

Von Freitag bis Samstag gab es 430 neue Genesene. Den offiziellen Zahlen zufolge haben damit 32.180 Menschen eine Infektion mit dem Coronavirus überstanden. 

Rein rechnerisch waren damit am Samstag 3386 Menschen akut infiziert - ein deutlicher Rückgang um 309 Fälle. Die Zahl der aktuell Infizierten verringert sich derzeit täglich.

Bei der Zahl der Neuinfektionen innerhalb der letzten sieben Tage liegt der Rhein-Sieg-Kreis mit 23,3 pro 100.000 Einwohner vorne. Dort hatte es einen Ausbruch in einer Flüchtlingsunterkunft gegeben. 

Alle anderen Städte und Kreise lagen unter 20 Neuinfektionen binnen sieben Tagen pro 100 000 Einwohner. Wuppertal, Kleve und Herne gaben ihre Inzidenz nicht an. Mit 0,3 hatte der Kreis Soest die wenigsten Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und sieben Tage. 

Auch in Bielefeld und den Kreisen Herford, Lippe und Siegen-Wittgenstein blieben diese Werte am Samstag unter 1. Erst ab einem Wert von 50 würden bisherige Lockerungen wieder aufgehoben werden.

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Update, 23. Mai, 8.02 Uhr: NRW soll Blutplasma-Spenden für Antikörpertherapie gegen Corona fördern

Ein Mann spendet Blutplasma.
Ein Mann spendet Blutplasma.  © Waltraud Grubitzsch/dpa-Zentralbild/dpa

Die nordrhein-westfälische Landesregierung soll klinische Studien zum Einsatz von Antikörpern gegen das Coronavirus unterstützen. Das fordern die Koalitionsfraktionen in einem Antrag an den Düsseldorfer Landtag. Das Parlament soll am Freitag darüber abstimmen.

"Bei der Behandlung von Covid-19 könnte der Einsatz menschlicher Antikörper einen erfolgversprechenden Therapieansatz darstellen", erläutern CDU und FDP ihren Vorstoß. "Eine direkte Gabe von Antikörpern gegen SarsCoV-2 könnte sowohl Schutz vor dem Virus verleihen als auch eine bestehende Covid-19-Erkrankung therapieren."

Diese Antikörper könnten aus dem Blutplasma von Menschen gewonnen werden, die eine Infektion bereits überstanden haben, heißt es im Koalitionsantrag. Dies werde weltweit bereits in mehreren Studien getestet. 

"Auch Unikliniken in Nordrhein-Westfalen haben inzwischen Heilversuche gestartet. Den wissenschaftlichen Nachweis der Wirksamkeit in der klinischen Anwendung können aber nur Studien über einen längeren Zeitraum und mit mehr Patienten erbringen."

Daher solle die Landesregierung eine Initiative zur Förderung der Blutplasma-Spende entwickeln. Dazu gehöre eine Informationskampagne in Krankenhäusern, Arztpraxen und den sozialen Netzwerken. Die Landesinitiative solle aufklären über Krankheitsbilder, die von einer Plasmaspende profitieren.

"Bei der Plasmaspende wird nur der flüssige Bestandteil des Blutes gespendet", heißt es in der Vorlage ans Parlament. Deswegen sei sie weniger belastend für den Organismus als eine Vollblutspende. "Ein Plasmaspender kann insgesamt innerhalb von einem Jahr bis zu 60 Mal spenden." Dies könne Leben retten.

Update, 22. Mai, 15.38 Uhr: 98 Corona-Neuinfektionen in ganz NRW

In ganz NRW wurden zum Freitag 98 neue Corona-Infektionen registriert. Damit stieg die landesweite Zahl auf 36.991 seit Beginn der Pandemie. 

Einen weiteren Toten mit Corona-Infektion verzeichnete das NRW-Gesundheitsministerium. Die Zahl stieg damit auf 1546.

Hinzu kamen 131 neue Genesene. Den offiziellen Zahlen zufolge haben 31.750 Menschen eine Infektion mit dem Coronavirus überstanden. 

Rein rechnerisch waren 3695 Menschen am Freitag akut infiziert - 34 weniger als am Donnerstag. Diese Zahl verringerte sich derzeit täglich.

Update, 22. Mai, 15.14 Uhr: Keine Gespräche über Beteiligung des Landes an Thyssenkrupp

Das Land Nordrhein-Westfalen führt keine Gespräche über eine Beteiligung am Industriekonzern Thyssenkrupp. Das sagte Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) am Freitag in Düsseldorf. 

Es gebe aber dauerhafte Gespräche mit allen Beteiligten über die Zukunft des Unternehmens. Eine "Stahlindustrie in deutscher Hand" sei aus seiner Sicht "systemrelevant", betonte Laschet. Von Autozulieferern bis zur Windenergie seien Unternehmen auf Stahl angewiesen. 

Eine "Abhängigkeit von externen Kräften" wäre daher "schädlich für die Wirtschaft und den Mittelstand" in NRW. Thyssenkrupp ist derzeit auf Partnersuche für seine Stahlbranche.

Zuvor hatte die IG Metall auf eine Beteiligung des Staates an den deutschen Stahlhütten gedrungen. Die IG Metall sei für Gespräche der deutschen Stahlhersteller unter Beteiligung der Bundesregierung bereit, hatte IG Metall-Vorstandsmitglied Jürgen Kerner der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" gesagt. Kerner ist auch stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender von Thyssenkrupp.

Update, 22. Mai, 15.10 Uhr: Pinkwart fordert faire Sanierung bei Galeria Karstadt Kaufhof

NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) hat eine faire und sozialverträgliche Sanierung der Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof gefordert. 

Er wisse aber auch, dass es einen "Anpassungsbedarf" bei der Kette gebe, sagte Pinkwart am Freitag in Düsseldorf. Das Land habe sich darum bemüht, mit dem Unternehmen über Liquiditätshilfen einen Weg durch die Corona-Krise zu finden. Das sei aber nicht möglich gewesen. Das jetzige Schutzschirmverfahren müsse mit den Beschäftigten zu einem fairen Ergebnis geführt werden. Eine Beteiligung des Landes stehe "derzeit nicht im Raum".

Gut ein Drittel der 172 Warenhäuser von Galeria Karstadt Kaufhof ist nach Einschätzung der Sanierer nicht zu retten. Das würde die Schließung von mindestens 58 Häusern bedeuten. Die Sanierer gehen von einer Milliarde Euro Umsatzverlust in diesem Jahr aus und rechnen auch nicht damit, dass die Kunden im kommenden Jahr wieder so einkaufen werden wie vor Corona. Der Konzern könne deshalb nur mit harten Einschnitten überleben.

Update, 22. Mai, 15 Uhr: NRW sieht 120 Milliarden-Bedarf für Konjunkturprogramm

Für den Neustart der Wirtschaft Deutschlands nach der Corona-Krise sind nach Berechnungen der nordrhein-westfälischen Landesregierung Konjunkturhilfen in Höhe von 120 Milliarden Euro notwendig. 

Die geplanten Unterstützungsmaßnahmen von Seiten des Landes erfolgten im Rahmen des bereits beschlossenen 25-Milliarden-Euro-Rettungsschirms, sagte NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) am Freitag in Düsseldorf. "Die staatliche Schuldenlast darf aber nicht völlig aus dem Ruder laufen", betonte er. Man müsse auch an die nächsten Generationen denken, die die Schulden bezahlen müssten. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hatte sich für eine Schuldenobergrenze ausgesprochen.

Das NRW-Programm solle nach der Vorstellung des Bundesprogramms - voraussichtlich nach Pfingsten - aufgesetzt werden, kündigte die Landesregierung an. So sei es möglich, Lücken des Programms von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) zu erkennen und nach dem Bedarf des Landes aufzustocken. Auf jeden Fall sollte ein deutlicher Akzent für Familien gesetzt werden, kündigte Laschet an.

Update, 22. Mai, 14.56 Uhr: Laschet: Über weitere Lockerungen wird nächste Woche entschieden

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet bei einer Pressekonferenz am Freitag.
NRW-Ministerpräsident Armin Laschet bei einer Pressekonferenz am Freitag.  © Federico Gambarini/dpa

Ob ab dem 30. Mai wie geplant weitere Corona-Beschränkungen in NRW gelockert werden, will die Landesregierung erst Anfang der kommenden Woche entscheiden. Man müsse abwarten, wie sich die Infektionszahlen entwickelten, sagte Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) am Freitag in Düsseldorf. 

Am 11. Mai seien viele Lockerungen in Kraft getreten - so dürfen seitdem etwa Restaurants, Cafés, aber auch Fitnessstudios wieder öffnen. Daher müsse man bis zur kommenden Woche warten, wie sich die Infektionszahlen entwickelten - und ob weitere Lockerungen getroffen werden könnten. 

Für Ende Mai war etwa vorgesehen, Theatern und Kinos unter strengen Auflagen den Betrieb wieder zu erlauben.

Update, 22. Mai, 14.47 Uhr: Gegner von Corona-Beschränkungen wollen Samstag in Köln demonstrieren

In Köln ist für Samstag wieder eine Demonstration gegen die Corona-Beschränkungen angemeldet. Die Kundgebung auf der Deutzer Werft auf der rechten Rheinseite von 15.00 bis 18.00 Uhr steht nach Angaben der Polizei unter dem Motto "Grundrechte schützen - Für Freiheit und Gerechtigkeit". Angemeldet sind 500 Teilnehmer.

Von 16.00 bis 19.00 Uhr gibt es auf dem Roncalliplatz neben dem Dom außerdem eine Demonstration unter dem Motto "Evakuiert alle Lager". Hier werden 200 Teilnehmer erwartet. Mehr dazu findet Ihr >>>hier.

Update, 22. Mai, 14.45 Uhr: Riesenflugzeug bringt 6,6 Millionen Schutzmasken nach Düsseldorf

Ein Frachtflugzeug vom Typ Antonov AN-124 wird auf dem Flughafen Düsseldorf entladen.
Ein Frachtflugzeug vom Typ Antonov AN-124 wird auf dem Flughafen Düsseldorf entladen.  © Marcel Kusch/dpa

Gleich 6,6 Millionen Schutzmasken hat ein Riesenflugzeug vom Typ Antonov 124 nach Nordrhein-Westfalen gebracht. Die Transportmaschine landete am Freitag auf dem Düsseldorfer Flughafen. Mit einer Länge von 69 Metern und einer Spannweite von 73 Metern gehört die Antonov zu den größten Transportflugzeugen der Welt. 

Gestartet war die Maschine im ostchinesischen Hangzhou. Man habe die hochwertigen Masken zu moderaten Preisen beschaffen können, sagte Michael Kofler, Geschäftsführer der Firma PSG Procurement Services, die den Einkauf zusammen mit der Düsseldorfer Kloepfel-Gruppe organisiert hatte.

Update, 22. Mai, 14.40 Uhr: NRW befürchtet massiven Wirtschaftseinbruch durch Corona-Krise

Die Landesregierung rechnet infolge der Corona-Krise mit einem massiven Wirtschaftseinbruch in Nordrhein-Westfalen. Für die gesamte Wirtschaft sei ein erheblicher und teils existenziell gefährdender Einbruch der Leistung zu befürchten, heißt es in einem am Freitag von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) und Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) vorgestellten Impulspapier für einen Neustart der Wirtschaft. Ein Rückgang "im zweistelligen Prozentbereich" sei nicht auszuschließen. 

Die Stimmung in der Wirtschaft und bei den Verbrauchern habe sich erheblich verschlechtert. Laut einer Umfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) NRW erwarteten mehr als drei Viertel der Betriebe eine Beeinträchtigung ihrer Geschäfte.

Mit der Corona-Soforthilfe hätten seit Ende März rund 400.000 Unternehmen eine finanzielle Unterstützung bekommen, sagte Laschet. Insgesamt hätten Land und Bund bisher mehr als vier Milliarden Euro ausgezahlt.

Pinkwart sagte: "Jetzt wäre es der größte Fehler, gegen die Krise anzusparen." Bund und Länder seien in der Pflicht. Gleichzeitig müsse die Nachfrage stimuliert werden. Haushalte müssten durch Kaufanreize gestärkt werden.

Update, 22. Mai, 14.25 Uhr: NRW will digitale Endgeräte für alle Schüler

Die nordrhein-westfälische Landesregierung will als Reaktion auf die Corona-Krise die Digitalisierung der Schulen vorantreiben. 

Das Land strebe an, gemeinsam mit den Kommunen die Schulen in die Lage zu versetzen, "alle Schüler, deren Familien die finanziellen Mittel hierfür fehlen, mit digitalen Endgeräten und geeigneter Software auszustatten", heißt es in einem am Freitag vorgestellten Papier der Landesregierung mit Vorschlägen zur Stärkung von Konjunktur und Wachstum. 

Für die Digitalisierung von Landesverwaltung, Kommunen, Schulen und Hochschulen will das Land dem Papier zufolge bis 2025 zusätzlich 600 Millionen Euro investieren.

Titelfoto: Marcel Kusch/dpa

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