Omikron-Verdachtsfälle in Essen haben sich nicht bestätigt

Essen/Düsseldorf - Die Verdachtsfälle der Omikron-Corona-Variante in einer Essener Familie haben sich nicht bestätigt.

Die Mitarbeiterin eines Labors hält eine Probe in den Händen: Die Verdachtsfälle der Omikron-Variante aus Essen haben sich nicht bestätigt. (Symbolbild)
Die Mitarbeiterin eines Labors hält eine Probe in den Händen: Die Verdachtsfälle der Omikron-Variante aus Essen haben sich nicht bestätigt. (Symbolbild)  © Andreas Arnold/dpa

Die beiden Betroffenen hätten eine seltene Delta-Form, aber nicht die neuartige Omikron-Virusvariante, teilte die Stadt Essen am Dienstagvormittag mit. Zuvor waren Proben der Erkrankten in der Essener Universitätsklinik sequenziert worden.

Die beiden Erkrankten und zwei weitere Haushaltsmitglieder seien in Quarantäne, hatte die Stadt am Vortag gemeldet.

Zu diesen beiden Haushaltsmitgliedern hatte es am Montag unterschiedliche Angaben gegeben: Nach Angaben des Landes waren auch diese beiden Personen Corona-positiv, der Stadt zufolge sind sie nicht infiziert.

Kulturministerin macht Druck auf Bundesregierung für Fotoinstitut in NRW
Nordrhein-Westfalen Kulturministerin macht Druck auf Bundesregierung für Fotoinstitut in NRW

NRW-weit gibt es noch je einen offenen Omikron-Verdachtsfall in Düsseldorf und einen in Rees im Kreis Kleve. Hier laufen die Untersuchungen noch.

In dem Reeser Fall war die vollständig geimpfte Person mit ihrem Partner am 24. November in Frankfurt am Main aus Südafrika eingetroffen.

Am Folgetag seien dann Krankheitssymptome aufgetreten. Ein PCR-Test fiel den Angaben zufolge positiv aus. Beide Personen befänden sich in Quarantäne.

Titelfoto: Andreas Arnold/dpa

Mehr zum Thema Nordrhein-Westfalen: