Sommerferien sind vorbei: NRW startet ins neue Schuljahr, aber mit alten Problemen

Düsseldorf - Am Mittwoch beginnt für rund 2,5 Millionen Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen wieder der Unterricht nach den Sommerferien.

In NRW herrscht nach wie vor Personalmangel und auch die Digitalisierung schreitet nur langsam voran. (Symbolbild)
In NRW herrscht nach wie vor Personalmangel und auch die Digitalisierung schreitet nur langsam voran. (Symbolbild)  © Philipp von Ditfurth/dpa

Für die 171.000 Kinder, die eingeschult werden, kann der erste Schultag auch auf den Donnerstag fallen. Im vierten Schuljahr unter Pandemiebedingungen will Schulministerin Dorothee Feller (56, CDU) Schließungen vermeiden und setzt bei Schutzmaßnahmen vor allem auf Eigenverantwortung.

Die CDU-Politikerin empfiehlt freiwilliges Maske-Tragen im Klassenraum. Eltern sollen Corona-Schnelltests erhalten, damit ihre Kinder sich zu Hause - anlassbezogen und freiwillig - testen können.

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Am ersten Schultag besteht auch in der Schule eine Selbsttest-Möglichkeit. Mehrere Verbände wie die Landeselternkonferenz und die Schulleitungsvereinigung sowie die Lehrergewerkschaften VBE und GEW forderten mehr Personal.

Große Herausforderungen wie Inklusion, Digitalisierung oder Sanierung der Schulgebäude seien zu bewältigen.

Titelfoto: Philipp von Ditfurth/dpa

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