Unter freiem Himmel: Beliebtes Kino-Festival in NRW findet nach Pause wieder statt

Düsseldorf – Nach coronabedingter Pause 2020 kann das beliebte Open-Air-Kinofestival "Filmschauplätze NRW" in diesem Sommer wieder starten.

Ab dem 20. Juli können Filmfans an ungewöhnlichen Orten unter freiem Himmel ins Kino.
Ab dem 20. Juli können Filmfans an ungewöhnlichen Orten unter freiem Himmel ins Kino.  © 123RF/Vira Petrunina

Vom 20. Juli bis 17. August ist an 19 ungewöhnlichen Orten in ganz Nordrhein-Westfalen wieder großes Kino zu erleben. Das teilte die Film- und Medienstiftung NRW am Mittwoch mit. Die Schirmherrschaft für das Freiluft-Kino-Fest übernimmt in diesem Jahr NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (60, CDU).

Die Kinotour führt unter anderem nach Rheinberg am Niederrhein, Fröndenberg im Kreis Unna, Minden in Ostwestfalen und Heimbach in der Eifel.

Mit dabei sind auch Oberhausen, Coesfeld, Velen-Ramsdorf, Bochum, Iserlohn, Greven, Castrop-Rauxel, Recklinghausen, Waltrop, Heek, Senden, Steinfurt/Gravenhorst, Heiligenhaus, Bergneustadt und Wesseling.

Corona-Jahr 2020: Mehr Tote als in Vorjahren - eine Altersgruppe sticht heraus!
Nordrhein-Westfalen Corona-Jahr 2020: Mehr Tote als in Vorjahren - eine Altersgruppe sticht heraus!

Bereits fest steht, dass in Rheinberg zur Eröffnung am 20. Juli der Familienfilm "Zu weit weg" von Sarah Winkenstette (41) läuft.

Der in NRW gedrehte Film startet Anfang Juli in den Kinos.

Corona-Regeln bleiben weiterhin wichtig

"Es wird Zeit, dass Kino wieder auf der großen Leinwand stattfindet - und in diesem Sommer ganz besonders gerne unter freiem Himmel", sagte die Geschäftsführerin der Filmstiftung, Petra Müller (63). Bei aller Freude habe die Sicherheit und Gesundheit des Publikums aber oberste Priorität.

Alle Veranstaltungen laufen unter strenger Beachtung der jeweils aktuellen lokalen Corona-Regelungen ab. Der Zutritt sei wie immer frei, werde jedoch aufgrund der Corona-Schutzverordnungen teilweise beschränkt sein müssen, hieß es weiter.

Auch kurzfristige Absagen oder Zugangsbeschränkungen aufgrund der Pandemie seien möglich.

Titelfoto: 123RF/Vira Petrunina

Mehr zum Thema Nordrhein-Westfalen: