Verbraucher in NRW müssen tiefer in die Tasche greifen - das ist der Grund!

Düsseldorf - Die Verbraucher in Nordrhein-Westfalen müssen beim Einkaufen tiefer in die Tasche greifen als ein Jahr zuvor.

Im Vergleich zum Juli dieses Jahres stiegen die Verbraucherpreise den Angaben zufolge nur leicht um 0,1 Prozent.
Im Vergleich zum Juli dieses Jahres stiegen die Verbraucherpreise den Angaben zufolge nur leicht um 0,1 Prozent.  © Sven Hoppe/dpa

Im August lag die Inflationsrate im Vergleich zum Vorjahresmonat bei 4,2 Prozent, wie das Landesstatistikamt IT.NRW am Montag mitteilte.

Der Wert scheint hoch, ist aber leicht erklärbar: Der größte Teil dieses Anstiegs lässt sich mit der Mehrwertsteuersenkung von 19 auf 16 Prozent im regulären Steuersatz begründen.

Diese galt nur in der zweiten Hälfte 2020 - wer jetzt also Lebensmittel oder Klamotten kauft, zahlt im regulären Steuersatz drei Prozentpunkte mehr Mehrwertsteuer als vor einem Jahr.

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Außerdem verteuerten sich Heizöl und Kraftstoffe für das Auto deutlich.

Im Vergleich zum Juli dieses Jahres stiegen die Verbraucherpreise den Angaben zufolge nur leicht um 0,1 Prozent.

Titelfoto: Sven Hoppe/dpa

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