Zwei Kinder schweben nach Auffahrunfall auf der A44 wohl in Lebensgefahr

Jüchen - Zwei Kinder im Alter von sechs und acht Jahren sind nach einer Kollision auf der Autobahn 44 bei Jüchen (Rhein-Kreis Neuss) mit schwersten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht worden.

In Hildesheim kam ein Fußgänger bei einem schweren Motorradunfall, ums Leben. (Symbolbild)
In Hildesheim kam ein Fußgänger bei einem schweren Motorradunfall, ums Leben. (Symbolbild)  © 123rf/meinzahn

Lebensgefahr sei nicht auszuschließen, teilte die Polizei am Samstag mit.

Nach bisherigen Erkenntnissen soll der 47-jährige Fahrer eines Klein-Lastwagens, der in Richtung Kassel unterwegs war, aus unklarer Ursache ein vor ihm abbremsendes Auto zu spät bemerkt haben und gegen das Heck des Wagens geprallt sein.

Durch die Wucht des Zusammenstoßes sei das Auto am Freitagnachmittag zunächst nach links geschleudert worden und anschließend rechts auf dem Seitenstreifen zum Stehen gekommen.

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Die 46 Jahre alte Fahrerin wurde lediglich leicht verletzt. Die beiden Kinder hätten auf der Rückbank gesessen. Auch der 47-jährige Unfallverursacher kam in ein Krankenhaus.

Während der Unfallaufnahme war die Richtungsfahrbahn laut Polizei zeitweise voll gesperrt.

Der Verkehr staute sich demnach auf bis zu sechs Kilometer.

Titelfoto: 123rf/meinzahn

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