"Heimatschutz": Neue Form des Freiwilligen Wehrdienstes geht an den Start

Burg - Am Dienstag wird der erste Jahrgang des sogenannten Freiwilligen Wehrdienstes im Heimatschutz seinen Dienst bei der Bundeswehr antreten.

Ein Ausbildungsstandort für den Freiwilligen Wehrdienst im Heimatschutz ist in Burg in Sachsen-Anhalt - dort startet am Dienstag der erste Jahrgang der neuen Dienstform.
Ein Ausbildungsstandort für den Freiwilligen Wehrdienst im Heimatschutz ist in Burg in Sachsen-Anhalt - dort startet am Dienstag der erste Jahrgang der neuen Dienstform.  © dpa/Robert Schlesinger

Der Grundausbildungsstandort in Burg (Jerichower Land) ist einer der elf involvierten Standorte, wie die Bundeswehr mitteilte.

Die meist jungen Menschen sollen einen "insgesamt einjährigen Dienst zum Wohl der Allgemeinheit ableisten und an einer Unterstützung des Heimatschutzes teilhaben", hieß es in der Mitteilung.

Zu den Besonderheiten der neuen Form des Freiwilligendienstes zählt nach Angaben der Bundeswehr, dass nach der siebenmonatigen Grundausbildung die Soldatinnen und Soldaten heimatnah in einer der 30 sogenannten Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskompanien eingesetzt werden.

Damit soll im Heimatschutz eine Verwendung möglichst im regionalen Umfeld der Interessierten angeboten werden.

Titelfoto: dpa/Robert Schlesinger

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