2G-Regeln sogar in Sachsens Supermärkten? Ministerium bezieht Stellung!

Dresden - Es wäre auch ein dickes Ding gewesen! Das mit der neuen Corona-Schutzverordnung geplante 2G-System als Optionsmodell in Sachsen soll nicht für den Einzelhandel gelten.

2G soll es im Einzelhandel nicht geben. Das teilte das Gesundheitsministerium am Donnerstag mit. (Symbolbild)
2G soll es im Einzelhandel nicht geben. Das teilte das Gesundheitsministerium am Donnerstag mit. (Symbolbild)  © Swen Pförtner/dpa

Für den Zugang zu Geschäften des Einzelhandels, Supermärkten und Einkaufszentren gelten weiterhin die jeweiligen Hygienekonzepte sowie Maskenpflicht, teilte das Gesundheitsministerium am Donnerstag mit und reagierte damit auf Medienberichte.

Die Möglichkeit, nur noch Geimpften und Genesenen (2G) Zutritt zu gewähren, wird demnach für Restaurants, Veranstaltungen in Innenräumen, Events bis zu 5000 Personen, Hallenbäder und Saunen sowie Diskotheken und Clubs diskutiert.

Veranstalter sollen freiwillig über dieses Optionsmodell entscheiden können.

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Im Gegenzug soll die Möglichkeit bestehen, Beschränkungen wie die Maskenpflicht und das Abstandsgebot aufzuheben. Allerdings muss eine Einlasskontrolle erfolgen.

Neue Corona-Schutzverordnung für Sachsen soll am 21. September kommen

Für den Einzelhandel, wie beispielsweise auch Supermärkte oder Drogerien, käme eine solche Regel nicht in Betracht.

Endgültig werden die neuen Regeln aber erst mit der neuen Corona-Schutzverordnung festgelegt, die nächste Woche beschlossen wird und am Dienstag (21. September) vorgestellt werden soll.

Derzeit laufe das Anhörungsverfahren und die Auswertung, hieß es.

Titelfoto: Swen Pförtner/dpa

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