60-Jähriger fällt an sächsischem Bahnhof ins Gleis, kommt nicht mehr heraus

Zittau - Am Freitagnachmittag stürzte ein Mann am Bahnhof der sächsischen Kreisstadt Zittau vom Bahnsteig ins Gleisbett.

Vom Bahnsteig ins Gleisbett fiel ein 60-jähriger Mann. (Symbolbild)
Vom Bahnsteig ins Gleisbett fiel ein 60-jähriger Mann. (Symbolbild)  © 123RF/Giovanni Triggiani

Wie die Bundespolizei Ebersbach am heutigen Montagnachmittag mitteilte, soll ein 60-jähriger Mann am Freitag gegen 15 Uhr mit seiner Gehhilfe auf dem Bahnsteig gestürzt sein.

Dabei fiel er herunter ins Gleisbett und verletzte sich am Kopf. Aus der misslichen Lage konnte sich der Mann nicht mehr selbstständig befreien.

Ein Lokführer bemerkte den Unfall und eilte zu Hilfe, ehe ein Zug an dem Bahnsteig einfuhr.

Die Streife der "Gemeinsamen Einsatzgruppe Oberlausitz" unterstützte den Lokführer, der "wieder weiter musste", wie die Behörde mitteilte.

Zur Behandlung der etwa fünf Zentimeter langen Platzwunde am Kopf alarmierten die Beamten den Rettungsdienst an den Zittauer Bahnhof.

Der 60-Jährige wurde anschließend mit einem Krankenwagen in eine Klinik gebracht.

Der Unfall geschah am Zittauer Bahnhof. (Archivbild)
Der Unfall geschah am Zittauer Bahnhof. (Archivbild)  © 123RF/honza28683

Für Bahnreisende sollen keine Einschränkungen bestanden haben.

Titelfoto: 123RF/honza28683, 123RF/Giovanni Triggiani

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