Ab 8. Februar in Sachsen: Mehr Schüler in den Präsenzunterricht

Dresden - Mehr Präsenzunterricht nach den Winterferien: Ab 8. Februar können auch die Schüler der Abschlussklassen von Berufsschulen, Berufsfach- und Fachschulen wieder in den Präsenzunterricht. Das sieht die neue sächsische Corona-Schutz-Verordnung vor (TAG24 berichtete).
Kultusminister Christian Piwarz (45, CDU).
Kultusminister Christian Piwarz (45, CDU).  © dpa/Sebastian Kahnert

Kann der Mindestabstand nicht eingehalten werden, wird in geteilten Klassen unterrichtet. Betroffen sind rund 15.000 Schüler.

Die Schüler aller anderen Abschlussklassen - circa 50.000 Schüler - nehmen bereits seit dem 18. Januar wieder am Präsenzunterricht teil.

Grundsätzlich bleiben die Schulen aber bis 14. Februar geschlossen. Danach sollen Grundschüler in festen Gruppen, die Schüler an weiterführenden Schulen im Wechselunterricht betreut werden. Einen Beschluss dazu kündigte Kultusminister Christian Piwarz (45, CDU) für nächste Woche an.

Das Ministerium prüfe derzeit, ob ab dem 8. Februar an allen Schulen freiwillige Corona-Schnelltests angeboten werden können, so Piwarz weiter.

Ab 8. Februar: Abschlussklassen von Berufsschulen dürfen wieder in den Präsenzunterricht.
Ab 8. Februar: Abschlussklassen von Berufsschulen dürfen wieder in den Präsenzunterricht.  © dpa/Gregor Fischer
Ab 15. Februar: Sachsens Schulen öffnen wieder.
Ab 15. Februar: Sachsens Schulen öffnen wieder.  © dpa/Sebastian Gollnow

Eine Testpflicht schloss der Minister aus rechtlichen Gründen aus.

Titelfoto: dpa/Sebastian Gollnow/dpa/Sebastian Kahnert

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