Hamburg als Vorbild: Sachsen führt 2G-System als Optionsmodell ein

Dresden - Sachsen will mit der neuen Corona-Schutzverordnung das sogenannte 2G-System als Optionsmodell einführen und damit Hamburg folgen.

Beim 2G-Modell besteht für Genesene und Geimpfte die Möglichkeit, Beschränkungen wie die Maskenpflicht und das Abstandsgebot aufzuheben. (Symbolbild)
Beim 2G-Modell besteht für Genesene und Geimpfte die Möglichkeit, Beschränkungen wie die Maskenpflicht und das Abstandsgebot aufzuheben. (Symbolbild)  © Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa

Demnach sollen nur noch Geimpfte und Genesene Zugang zu Restaurants, Einrichtungen oder Events von bis zu 5000 Menschen erhalten, wenn der Veranstalter das für sich selbst entscheidet, gab Staatskanzleichef Oliver Schenk (53, CDU) am Dienstag in Dresden bekannt.

Im Gegenzug bestehe die Möglichkeit, Beschränkungen wie die Maskenpflicht und das Abstandsgebot aufzuheben.

Allerdings muss eine Einlasskontrolle erfolgen.

Unklar ist bisher, ob Kinder bis zum Alter von zwölf Jahren und Menschen, die sich nicht impfen lassen können, beim Besuch entsprechender Einrichtungen einen Test benötigen.

Titelfoto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa

Mehr zum Thema Sachsen: