Impfzentren in Sachsen schließen bald: Wo kann man sich noch wie lange impfen lassen?

Dresden - Die sächsischen Impfzentren haben vor der Schließung zum Endspurt aufgerufen. Wer sich in den kommenden Tagen für eine Corona-Impfung entscheide, könne den vollständigen Impfschutz mit dem Vakzin von Biontech noch im nahe gelegenen Impfzentrum bekommen, teilte das Deutsche Rote Kreuz (DRK) am Montag mit.

Bis Ende September schließen in Sachsen die 13 Impfzentren.
Bis Ende September schließen in Sachsen die 13 Impfzentren.  © Hendrik Schmidt/dpa

Bis Ende September sollen die 13 Impfzentren in Sachsen schließen. Sie waren Mitte Januar in den drei großen Städten und den zehn Landkreisen an den Start gegangen.

Zweitimpftermine, die nach dem Schließtag des Impfzentrums liegen, werden über niedergelassene Ärzte oder bei mobilen Impfaktionen realisiert, so das DRK. Impfungen seien aber prinzipiell bis zum letzten Tag der Öffnung möglich, hieß es.

Als erstes schließt das Riesaer Impfzentrum - bis zum 12. September sind dort noch Impfungen möglich.

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Dresden öffnet zum letzten Mal am 24. September seine Tore. Die Impfzentren in Chemnitz, Treuen, Annaberg, Borna, Leipzig, Mittweida und Pirna verabreichen am 30. September die letzten Corona-Schutzimpfungen.

Wer sich impfen lassen möchte, kann einen Termin per Telefon oder über das Buchungsportal vereinbaren oder spontan vorbeikommen.

In Sachsen sind derzeit 52,3 Prozent der Menschen vollständig geimpft - nach wie vor nimmt der Freistaat im bundesweiten Vergleich damit den letzten Platz ein. Bundesweit sind 61,3 Prozent der Menschen vollständig geimpft.

Titelfoto: Hendrik Schmidt/dpa

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