Ministerin Klepsch macht Sachsens Tourismusbranche Mut

Dresden - Sachsens Tourismusministerin Barbara Klepsch (56, CDU) blickt angesichts des Welttourismustags am Montag optimistisch auf 2022. Große Vorteile seien die Tourismusmesse ITB, Fördergelder sowie Werbeaktionen.

Sachsens Tourismusministerin Barbara Klepsch (56, CDU).
Sachsens Tourismusministerin Barbara Klepsch (56, CDU).  © Eric Münch

"Das kommende Jahr beginnen wir gleich mit einem besonderen Höhepunkt, der Präsentation Sachsens als das Partnerland der weltweit größten internationalen Tourismusmesse in Berlin, der ITB", teilte Klepsch am Samstag mit.

Generell soll das Angebot ausgebaut werden. Klepsch: "Ganzjahrestourismus ist für uns ein großes Thema, das wir auch finanziell unterstützen. Wir motivieren die Regionen dazu, witterungsunabhängige Angebote zu machen. Dennoch wollen wir den Wintertourismus nicht aus den Augen verlieren."

Dazu soll noch 2021 ein Wintergipfel stattfinden. Erst am Mittwoch überreichte die Ministerin der "Fichtelberg Schwebebahn", welche die dortigen Skilifte betreibt, einen Förderbescheid von 200.000 Euro.

Die Fichtelberg-Betreiber bekamen zuletzt eine Finanzspritze. Wie es allgemein mit dem sächsischen Wintersport weitergeht, soll bald ein Treffen entscheiden.
Die Fichtelberg-Betreiber bekamen zuletzt eine Finanzspritze. Wie es allgemein mit dem sächsischen Wintersport weitergeht, soll bald ein Treffen entscheiden.  © Jan Woitas/picture alliance/dpa-Zentralbild
Sollen wieder mehr in Sachsen werden: ausländische Touristen, wie hier 2018 in Scharen am Dresdner Zwinger.
Sollen wieder mehr in Sachsen werden: ausländische Touristen, wie hier 2018 in Scharen am Dresdner Zwinger.  © Jens Kalaene/dpa-Zentralbild

Zudem wirbt der Freistaat derzeit in Österreich. Diesen Monat waren auch amerikanische Reiseveranstalter zu Gast, die Ausflüge nach Sachsen planen wollen.

Titelfoto: Eric Münch

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