Mitarbeiter in Kurzarbeit: Flüge nach Sachsen müssen angemeldet werden

Dresden/Leipzig - Die Corona-Krise macht Sachsens Flughäfen schwer zu schaffen. Passagierflüge gibt es so gut wie keine mehr. Mit einem Krisen-Maßnahmenpaket sollen die Airports betriebsfähig bleiben.

Am Flughafen Dresden geht fast nichts mehr. Wegen der Corona-Krise gelten neue Regeln.
Am Flughafen Dresden geht fast nichts mehr. Wegen der Corona-Krise gelten neue Regeln.  © DPA/Robert Michael

Um das Personal, welches sich in Kurzarbeit befindet, zielgerichtet einzusetzen, gibt es einschneidende Veränderungen. 

So müssen Starts und Landungen in Dresden und Leipzig jetzt 24 Stunden vorher angemeldet werden! 

Die Nordbahn in Leipzig wird von 6 bis 22 Uhr geschlossen. 

Rückhol-, Hilfs- und Polizeiflüge seien weiter möglich, hieß es. Zudem werde die Versorgung der Bevölkerung samt Lieferketten gesichert. 

Leipzig ist Deutschlands zweitgrößter Fracht-Airport.

Weil auch am Airport Leipzig-Halle nichts los ist, gelten dort ähnliche Maßnahmen.
Weil auch am Airport Leipzig-Halle nichts los ist, gelten dort ähnliche Maßnahmen.  © dpa/Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild

Durch die Maßnahmen könnten etwa die Schichtgrößen der Flughafenfeuerwehr verringert werden. "Betriebsbedingte Kündigungen wollen wir unbedingt vermeiden", so Götz Ahmelmann, Boss der Mitteldeutschen Flughafen AG.

Aktuelle, lokale Infos gibt's im +++ Coronavirus-Dresden-Liveticker sowie im Coronavirus-Leipzig-Liveticker +++

Aktuelle Infos aus Deutschland und der Welt gibt's im großen +++ Coronavirus-Liveticker +++

Titelfoto: DPA/Robert Michael

Mehr zum Thema Sachsen:


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0