Sachsen plant weitere Lockerungen: Wann Restaurants und Bäder wieder öffnen sollen

Dresden - Ab Mittwoch, den 19. Mai, darf in Dresden die Außengastronomie wieder öffnen. In Leipzig war dies bereits einige Tage zuvor der Fall. Die sächsische Landesregierung plant unterdessen bereits die nächsten Lockerungs-Schritte. Ab Mitte Juni könnten weitere Öffnungen folgen.

In Chemnitz ist die Außengastronomie noch nicht wieder geöffnet, aber dafür in anderen sächsischen Großstädten. Ab Juni ist auch die Öffnung von Cafés und Restaurants im Innenbereich denkbar.
In Chemnitz ist die Außengastronomie noch nicht wieder geöffnet, aber dafür in anderen sächsischen Großstädten. Ab Juni ist auch die Öffnung von Cafés und Restaurants im Innenbereich denkbar.  © Bodo Schackow/dpa-Zentralbild/dpa

Laut Freie Presse soll die Innengastronomie, also Innenräume von Cafés und Restaurants wieder öffnen, sobald die Inzidenz fünf Tage hintereinander stabil unter 50 liegt.

Auch die Maskenpflicht in der Öffentlichkeit soll dann wegfallen. Sie würdfe dann nur noch im ÖPNV und beim Einkaufen gelten.

Es gibt allerdings eine Ausnahme. Kommunen könnten spezielle Regelungen für bestimmte Plätze und Bereiche erlassen, wo viele Leute unterwegs sind.

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Was ebenfalls in Sachsen wieder öffnen soll, sind Bäder, Saunen und weitere Freizeiteinrichtungen.

Auch diese sollen jedoch erst wieder aufmachen, wenn die Inzidenz stabil unter 50 liegt. Der Besuch wäre dann aber nur mit einem negativen Test möglich. Außerdem soll die Besucherzahl dieser Einrichtungen begrenzt bleiben und die Kontaktverfolgung weiterhin stattfinden.

Auch Freizeit- und Vergnügungsparks sollen ab einer Inzidenz von 50 wieder öffnen

Zunächst mal soll ab dem 31. Mai eine neue Corona-Schutzverordnung gelten, allerdings nur 14 Tage lang, berichtet zumindest die "Bild".

Wenn dann zum 14. Juni eine neue Verordnung erlassen wird, sollen auch Freizeit- und Vergnügungsparks wieder öffnen. Vorausgesetzt eben: Die Sieben-Tages-Inzidenz liegt unter einem Wert von 50.

Titelfoto: Bodo Schackow/dpa-Zentralbild/dpa

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