Tierischer Einsatz im Elbsandsteingebirge: Diese Hunde sollen Menschen retten

Bad Schandau - Die Rettungshundestaffeln vom ASB Dresden, Ostthüringen, Chemnitz und Salzgitter trainierten am Samstag gemeinsam im Elbsandsteingebirge.

Nadine Kleiber (35) vom ASB Dresden mit ihrem Rettungshund Paula bei der Übung. Die Catahoula-Hündin ist sieben Jahre alt.
Nadine Kleiber (35) vom ASB Dresden mit ihrem Rettungshund Paula bei der Übung. Die Catahoula-Hündin ist sieben Jahre alt.  © Mike Jäger

"Unsere Hunde werden in der Flächensuche ausgebildet", erklärte Isabell Graichen (41), die Ausbildungsleiterin vom ASB Dresden.

In der Nähe des ehemaligen Wismut-Bergbaugeländes bei Leupoldishain übten die Hundestaffeln die Suche von Vermissten in unwegsamem Gelände.

Insgesamt 19 Rettungshundeführer sowie 18 Vierbeiner nahmen an dem Training teil.

Wie bei einem echten Einsatz mussten sich die Vierbeiner und ihre Herrchen und Frauchen als Team bewähren.

Die Samariter waren sich einig: Solche Übungen sind enorm wertvoll, um im Ernstfall professionell zusammenarbeiten und so Menschenleben retten zu können.

Denn: Immer wieder werden die Hundestaffeln gebraucht, um zum Beispiel Wanderer zu bergen, die sich verirrt oder abseits der Wege verletzt haben.

Isabell Graichen betont: "Unsere Arbeit ist rein ehrenamtlich."

Titelfoto: Mike Jäger

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