Zwickauer stehen Schlange vor der Corona-Ambulanz

Zwickau - Die Angst ist groß: Mehr als 100 Patienten ließen sich am ersten Tag in der Corona-Ambulanz am Heinrich-Braun-Krankenhaus (HBK) in Zwickau auf das Virus testen. 
Die Zwickauer standen am ersten Tag in Schlangen an vor der Corona-Ambulanz am HBK.
Die Zwickauer standen am ersten Tag in Schlangen an vor der Corona-Ambulanz am HBK.  © ro Picture/Ralph Köhler

Vor allem zu Beginn standen die möglichen Patienten in langen Schlangen vor dem Untersuchungszelt an.

HBK und Kassenärztliche Vereinigung betreiben die Ambulanz gemeinsam. Sie ist vorerst nur an Werktagen von 11 bis 17 Uhr geöffnet. 

"Aber wir arbeiten an einer Ausweitung auf das Wochenende", sagte HBK-Sprecherin Cathleen Schubert (37).

Im Zelt spricht ein Arzt mit den Besuchern, fragt, ob sie Corona-Symptome haben, zudem aus einem Risikogebiet kommen oder Kontakt zu einem Corona-Kranken hatten. Nur dann dürfen sie zum Rachenabstrich.

Doch auf die Ergebnisse müssen die Patienten lange warten. Wegen der bundesweit explodierenden Labortests dauert es bis zu vier Tage, bis ein Ergebnis vorliegt. "Aber wir tun alles, um alle Verdachtsfälle abzuklären", verspricht Cathleen Schubert. 

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